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#766550 - 08/07/2018 21:33 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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2. Etappe: Mouilleron-Saint-Germain - La Roche-sur-Yon (182,5 km)
Sagan sprintet ins Gelbe Trikot - Greipel Vierter

Peter Sagan hat die 2. Etappe der Tour de France gewonnen. Der Weltmeister setzte sich im Zielsprint vor Sonny Colbrelli durch. André Greipel landete auf Rang vier, John Degenkolb wurde Neunter. Marcel Kittel hatte im Finale einen technischen Defekt und war damit aller Chancen beraubt. Sagan übernimmt nun das Gelbe und das Grüne Trikot.

Am Vortag stoppte Marcel Kittel (Katusha-Alpecin) ein Tour-Neuling, am Sonntag in La Roche-sur-Yon eine Reifenpanne im Finale: Im Ziel der zweiten Etappe der 105. Tour de France war der Weg damit frei für Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe).

Der Slowake schlug zurück und reagierte damit auf seine Weise auf den Tour-Ausschluss vom Vorjahr. Der Kapitän des Bora-hansgrohe-Teams gewann nach 182,5 Kilometern, revanchierte sich für die Niederlage am Vortag gegen den am Sonntag im Finale gestürzten Fernando Gaviria und nahm dem Novizen aus Kolumbien das Gelbe Trikot ab. Allerdings gab es einen Protest.

Marcel Kittel, im Vorjahr in Frankreich nach seiner Siegesserie als "Le Kaiser" verehrt, hatte nach seinem dritten Platz vom Vortag Pech und ist jetzt Gesamt-Vierter. 7,6 Kilometer vor dem Ziel zerstörte eine Reifenpanne seine Hoffnungen. "Da kannst du nichts machen, ich hatte keine Chance", war seine erste Reaktion. André Greipel beendet die Etappe als Vierter.
Froome kommt zeitgleich ins Ziel

Der Vorjahressieger Chris Froome versuchte, sich am Sonntag von seinem - gesundheitlich folgenlosen - Sturz und den 51 Sekunden Rückstand auf die Mitfavoriten Tom Dumoulin und Vincenzo Nibali zu erholen. "So ist der Radsport - niemand trifft eine Schuld", reagierte der erst am Montag vom Doping-Verdacht freigesprochene Brite relativ relaxt auf seinen unfreiwilligen Ausflug auf ein Stoppelfeld.

Der Nervenkrieg am Straßenrand mit Pfiffen und Schmähplakaten setzt ihm dagegen weiter zu. Das Ziel der 2. Etappe in Roche-sur-Yon erreichte Froome nach 182,5 Kilometern aber wenigstens zeitgleich mit dem Tagessieger.

Kittel: "Da ist noch viel Luft nach oben"

Kittel, im Vorjahr mit fünf Etappenerfolgen der Tour-Überflieger, trug am Sonntag das Grüne Trikot für den Punktbesten nur in Vertretung. Eigentlich gehörte es Gaviria, aber der trug Gelb. Der 30 Jahre alte Sonnyboy aus Arnstadt, mit 14 Siegen erfolgreichster deutscher Radprofi in der Tour-Geschichte nach Etappensiegen gerechnet, sah sich beim Etappenstart in einer aktuellen Form-Skala von eins bis zehn "auf Position acht". Da ist noch Luft nach oben - auch in der Sprint-Abstimmung im Team. "Wir kriegen das alles noch besser auf die Reihe, das weiß ich", versprach der Katusha-Alpecin-Kapitän. Am Sonntag konnte er sein Vorhaben nicht umsetzen.

So früh und so heftig war der Seriensieger Froome in einer Rundfahrt noch nie unter Druck. Der Sturz war Ausdruck dafür. Knapp fünf Kilometer vor dem Ziel wollte der Sky-Kapitän am Samstag an einer engen Passage in höchstem Tempo an Rick Zabel vorbei, landete bei dem Versuch aber im Gras abseits der Piste. "Man kann auf dem Aufnahmen des Onboard-Videos gut sehen: Chris versucht nach vorne zu kommen, und ich halte meine Position. Da ist aber nicht viel Platz. Die Straße wird dann noch mal enger durch die Werbeplanen", sagte der Kittel-Anfahrer Zabel der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin froh, dass Chris sich nicht schwerer verletzt hat, aber ich habe mir nichts vorzuwerfen".

Nach der für ihn glimpflich ausgegangen Salbutamol-Affäre verneigt sich Frankreich nicht gerade aus Zuneigung vor ihm. Als sein Sturz auf den Videoleinwänden im Zielbereich in Fontenay-le-Comte flimmerte, applaudierten und jubelten einige Zuschauer.

Zeitfahren: Dumoulin mit Sunweb in der Favoritenrolle

Das 35,5 Kilometer lange und technisch anspruchsvolle Teamzeitfahren am Montag in Cholet dürften Froome und seiner Équipe zwar in die Karten spielen, doch auch hier könnte sich Dumoulin als großer Favorit auf den Gesamtsieg herauskristallisieren. Der Sunweb-Kapitän hält die WM-Zeitfahrtitel im Einzel- und -Mannschafts-Wettbewerb. Aber Froome hofft auf den Giro-Effekt. Auch in Jerusalem startete er im Mai im ersten Zeitfahren holprig, nachdem er beim Einfahren gestürzt war. Und dann folgte noch die sagenhafte Aufholjagd zu seinem ersten Girosieg.

Sylvain Chavanel war der Asureißer des Tages. Der 39 Jahre alte Franzose, hatte seine vom Straßenrand umjubelte Solo-Attacke 65 Kilometer nach dem Start. Aber 13,5 Kilometer vor dem Ziel war sein Ausflug beendet. Der Oldie bestritt am Sonntag seine 350. Tour-Etappe.

http://www.kicker.de/news/radsport/...-ins-gelbe-trikot---greipel-vierter.html

#766551 - 08/07/2018 21:35 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Triathlon: Ironman in Frankfurt/Main
Frodeno gewinnt Duell gegen Lange um EM-Titel

Deutschlands Ausnahme-Triathlet Jan Frodeno hat zum zweiten Mal nach 2015 die Ironman-Europameisterschaft gewonnen. Der 36 Jahre alte Weltmeister von 2016 und 2015 aus Köln entschied am Sonntag in Frankfurt ein lange spannendes Duell mit dem amtierenden WM-Champion Patrick Lange, der in der Endphase noch auf Platz drei zurückfiel.

Zweiter wurde der Schwede Patrik Nilsson. Der Vorjahreszweite und Mitfavorit Andreas Böcherer (Freiburg) gab beim Radfahren wegen eines Defekts am Rennanzug nach 28 Kilometern auf.

"Ich bin echt happy, dass es geklappt hat. Da ist auch jede Menge Stolz dabei", sagte Frodeno nach dem Zieleinlauf im hr-Fernsehen und versicherte nach der Tortur: "Jetzt bin ich aber auch richtig kaputt." Lange ergänzte: "Frodo war der beste Athlet. Ich muss mit dem Podium zufrieden sein. Bis zur WM ist noch viel Arbeit zu erledigen."

Nach 3,8 Kilometern Schwimmen und 185 Kilometern Radfahren ging das deutsche Duo hinter dem Australier Joshua Ambach im Abstand von nur 20 Sekunden in den Marathon, in dem Frodeno seine Führung kontinuierlich gegenüber Lange ausbauen konnte. Am Ende kam er in 8:00:58 Stunden vor Nilsson (8:08:15 Stunden) und Lange (8:09:26) ins Ziel.

http://www.kicker.de/news/mehrsport...winnt-duell-gegen-lange-um-em-titel.html

#766558 - 09/07/2018 11:47 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Fünfmaliger Olympiasieger wurde 91 Jahre alt
Springreiter-Legende Hans-Günter Winkler gestorben

Springreiter-Legende Hans Günter Winkler ist nach Angaben der Deutschen Reiterlichen Vereinigung vom Montag im Alter von 91 Jahren gestorben. Mit fünf Goldmedaillen ist Winkler der erfolgreichste Reiter der Olympia-Geschichte. Winkler gewann in seiner Karriere außerdem eine Silber- und eine Bronzemedaille.

Berühmt wurde der Reiter vor allem durch seine Ritte mit der Stute Halla bei den Olympischen Spielen 1956. Winkler verletzte sich in der ersten Runde der Einzel- und Mannschafts-Entscheidung so schwer, dass er beim Reiten starke Schmerzen hatte. Obwohl er Halla beim zweiten Durchgang kaum helfen konnte, trug ihn die Stute ohne Fehler zum Doppel-Gold.

Der Reiter, der oft mit seinem Spitznamen «HGW» gerufen wurde, gewann zweimal den Einzel-Titel bei Weltmeisterschaften. Winkler startete in mehr als 100 Nationenpreisen für die deutsche Mannschaft. Seine Karriere beendete Winkler 1986 in Aachen, wo er dreimal beim CHIO den Großen Preis gewann. Er erhielt später zahlreiche Auszeichnungen, darunter das große Bundesverdienstkreuz. Winkler war viermal verheiratet. Seine letzte Frau Debbie starb 2011 nach einem Reitunfall.

http://www.kicker.de/news/mehrsport...ende-hans-guenter-winkler-gestorben.html

#766564 - 09/07/2018 13:18 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Kim Sei Young aus Südkorea mit 31 Schlägen unter Par - Rekord auf US-Tour der Frauen
Irrer Golf-Rekord auf US-Tour

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Die Südkoreanerin Sei Young Kim zeigte in Oneida/Wisconsin eine Rekordleistung © Getty Images

Mit einer unglaublichen Leistung sorgt die Südkoreanerin Kim Sei Young bei der US-Tour der Frauen in Oneida/Wisconsin für eine Sensation.

Was für eine Leistung von Kim Sei Young bei der US-Tour der Frauen in Oneida/Wisconsin! Die Südkoreanerin benötigte bei dem Turnier für die vier Runden lediglich 257 Schläge und blieb auf dem Par-72-Kurs damit 31 (!) Schläge unter Par.

"Es fühlt sich unwirklich an. 31 unter Par - das ist unglaublich", sagte Kim Sei Young nach ihrem Tourrekord. Die bisherige Bestmarke (-27) hatte sie sich seit 2016 mit der Schwedin Annika Sörenstam geteilt. Vor der Schlussrunde auf dem Thornberry Course hatte die 25-Jährige 24 unter Par gelegen.

"Da habe ich dann schon ein bisschen Druck verspürt. Es war nicht so einfach, die Nerven zu bewahren", so Kim. Doch dies gelang ihr, uns so schloss Kim das Turnier vor der Spanierin Carlota Ciganda (266) mit einer starken 65er-Runde ab.

Profigolferin Sandra Gal aus Düsseldorf hat derweil in Oneida eine Top-Ten-Platzierung verpasst. Gal, die nach der dritten Runde noch auf Rang elf gelegen hatte, belegte mit einer 272 den geteilten 15. Platz.

https://www.sport1.de/golf/2018/07/...-unter-par-rekord-auf-us-tour-der-frauen

#766583 - 09/07/2018 20:32 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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3. Etappe: Cholet (35,5 km)
BMC gewinnt - Sagan muss Gelb abgeben

Peter Sagan durfte sich nur einen Tag über sein Gelbes Trikot freuen, Greg van Avermaet ist neuer Spitzenreiter, und Seriensieger Chris Froome konnte Boden gutmachen: Das 35,5 Kilometer lange Team-Zeitfahren der 105. Tour de France in Cholet sorgte am Montag für erhebliche Verschiebungen im Gesamtklassement. Die deutschen Topsprinter um John Degenkolb und Marcel Kittel, die den hektischen Tourauftakt am Wochenende mitbestimmt hatten, spielten mit ihren Mannschaften keine Rolle.

Der Slowake Sagan ließ schon auf den letzten Kilometern die Beine hängen, sein Team erreichte das Ziel 50 Sekunden nach BMC ohne ihren Kapitän. In Zukunft wird sich Sieger von Paris-Roubaix bei dieser Tour wieder um Etappensiege und das Grüne Trikot kümmern, das er zum sechsten Mal gewinnen und damit Rekordhalter Erik Zabel einholen kann.

Der viermalige Toursieger Froome gehörte neben dem belgischen Klassikerjäger van Avermaet zu den großen Siegern in Cholet. Er nahm vor allen dem französsichen Mitfavoriten Romain Bardet (1:11 Minuten), aber etwas überraschend auch Zeitfahr-Weltmeister Tom Dumoulin (+7 Sekunden) und Vincenzo Nibali (+1:02 Minuten) Zeit ab. Die britische Sky-Mannschaft des Seriensiegers fuhr in 38:50 die zweitbeste Zeit nach BMC mit dem australischen Mitfavoriten Richie Porte. Team-Weltmeister Sunweb mit dem Niederländer Dumoulin (+ 11 Sekunden) wurde Fünfter.

Im glühend heißen Hexenkessel von Cholet wurde Froome von einem bulligen Bodyguard zum Start begleitet. Der gleich zum Tourauftakt in Fontenay-le-Comte gestürzte Vorjahressieger, der unmittelbar vor dem Tourstart vom Doping-Verdacht freigesprochen worden war, hatte zehn Kilometer vor dem Ziel auf der anspruchsvollen Strecke schon zwei Fahrer verloren. Wout Poels, ein wertvoller Helfer in den Bergen, und Luke Rowe konnten nicht mehr folgen.

"Heute zu gewinnen wird sehr schwer - das hatte ich vorher gesagt. Es war sehr anspruchsvoll, aber ich habe Zeit auf einige direkte Konkurrenten gutgemacht - das ist nicht schlecht", war Froomes erste Reaktion.

Ex-Weltmeister Philippe Gilbert ist knapp am Gelben Trikot vorbeigefahren. «Wir haben zu Beginn einen kleinen Feler gemacht und waren ein wenig desorganisiert. Dann lief es besser», sagte der Belgier vom Quick-Step-Team, das sieben Sekunden auf die Sieger-Equipe verlor.

http://www.kicker.de/news/radsport/...c-gewinnt---sagan-muss-gelb-abgeben.html

#766585 - 09/07/2018 20:36 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Handball: Johannes Bitter setzt Karriere in Stuttgart fort - Vertrag verlängert
Bitter verlängert in Stuttgart

Ex-Weltmeister Johannes Bitter hängt seine Handballschuhe noch nicht an den Nagel. Der Torhüter bleibt dem TVB Stuttgart ein weiteres Jahr erhalten.

Ex-Weltmeister Johannes Bitter (35) läuft eine weitere Saison für den Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart auf.

Der langjährige Nationaltorhüter verlängerte seinen auslaufenden Vertrag bei den Schwaben um ein Jahr bis zum 30. Juni 2019. Bitter spielt seit zweieinhalb Jahren für den TVB.

"Ich bin sehr glücklich, dass ich auch in Zukunft zusammen mit der Mannschaft und dem Umfeld in Stuttgart meine Leistung zeigen kann. Gemeinsam wollen wir jetzt den nächsten Schritt in Richtung Etablierung in der Liga angehen", sagte 2007-Weltmeister Bitter, der zusammen mit Jonas Maier das Stuttgarter Torhütergespann bildet.

"Jogi hat Persönlichkeit und Klasse"

"Wir sehen alle seit nun zweieinhalb Jahren, was für eine Persönlichkeit und Klasse Jogi sowohl auf dem Feld als auch außerhalb des Feldes hat", sagte TVB-Trainer und -Geschäftsführer Jürgen Schweikardt.

Zudem präsentierten die Stuttgarter am Montag Sven Franzen als neues Mitglied der Geschäftsführung. Der 31-Jährige verantwortet künftig die Sparten Finanzen, Vertrieb und Event.

"Wir sind sehr glücklich, dass wir Sven für uns gewinnen konnten. Durch seine Erfahrung mit internationalen Top-Marken bringt er ein Know-How mit, welches wir so beim TVB bisher nicht hatten", sagte Schweikardt, der sich weiterhin um die Bereiche Sport, Kommunikation und Organisation kümmert.

https://www.sport1.de/handball/dkb-...re-in-stuttgart-fort-vertrag-verlaengert

#766638 - 10/07/2018 22:24 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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4. Etappe: La Baule - Sarzeau (195 km)
Gaviria fängt Sagan und Greipel ab

André Greipel trat mit letzter Kraft in die Pedale, dann schlug er vor Ärger auf den Lenker. Alle Mühe war wieder umsonst. Fernando Gaviria ist der neue Sprintkönig der Tour de France, gegen den Kolumbianer sind die deutschen Sprintasse derzeit ohne Chance. Der vollbärtige Kolumbianer holte sich am Dienstag seinen zweiten Etappensieg bei der 105. Tour de France und verwies den dreimaligen Weltmeister Peter Sagan und Greipel auf die Plätze.

Auch der in Frankreich als "Le Kaiser" verehrte Marcel Kittel sprintete vergeblich um den Tagessieg. Der Thüringer, der im vergangenen Jahr noch fünfmal triumphierte, musste sich auf der vierten Etappe nach 195 Kilometern in Sarzeau mit Rang fünf begnügen. Auffällig auch diesmal: die Abstimmung in seinem Katusha-Alpecin-Team läuft weiter alles andere als optimal. Olympiasieger Greg Van Avermaet aus Belgien verteidigte sein Gelbes Trikot erfolgreich. "Mit der Brechstange geht es nicht, ich war 600 Meter vor dem Ziel eingebaut", haderte Kittel.

Besser postiert war Greipel. Vier Meter vor dem Ziel sah der gebürtige Rostocker wie der Sieger aus. Dann kam aber noch der unwiderstehliche Tour-Neuling Gaviria und mit einem Tigersprung auch Sagan. Der 35 Jahre alte Greipel kämpft bei seinem Lotto-Soudal-Rennstall um eine Vertragverlängerung - dem Vernehmen nach ist der dreimalige deutsche Meister für die nächste Saison schon woanders untergekommen.

Greipel: "Es ist sicher keine Schande, gegen Gaviria zu verlieren"

Nach der Zieldurchfahrt hatte sich der gebürtige Rostocker, der wegen seiner Kräfte auch "Gorilla" genannt wird, schnell wieder beruhigt. "Ich bin einen guten Sprint gefahren. Es ist sicher keine Schande, gegen Gaviria zu verlieren", sagte Greipel.

Gaviria freute sich über seinen zweiten Streich: "Das war ein sehr schwieriger Sieg. Wir hatten nicht so viel Hilfe, um die Ausreißer zu kontrollieren. Die Mannschaft musste hart arbeiten. Wir wissen, dass Sagan der beste Fahrer im Peloton ist. Er hat ein sehr starkes Level."

Passend zum WM-Halbfinale bildeten jeweils zwei Belgier und zwei Franzosen die Ausreißergruppe des Tages. Aber das Quartett wurde - wohl dosiert - erst 1200 Meter vor dem Ziel gestellt.

Brailsford vs. Lappartient: "Er hat Öl ins Feuer gegossen"

Erstmals in der Tour-Geschichte war Sarzeau Etappenort. Der Bezug zum Radsport war für das 10.000 Einwohner große Städtchen vielleicht bei der Bewerbung nicht hinderlich: Weltverbands-Präsident David Lappartient ist Bürgermeister der bretonischen Gemeinde. Sky-Teamchef Sir Dave Brailsford ist auf den Funktionär nicht gut zu sprechen.

Der Brite wirft ihm in der Salbutamol-Affäre Parteinahme gegen Chris Froome vor und gab Lappartient Mitschuld an der aufgeheizten Stimmung unter den Fans gegen den Seriensieger, der unmittelbar vor dem Tourstart vom Dopingverdacht freigesprochen worden war. "Er hat Öl ins Feuer gegossen", sagte Brailsford englischen Medien.

"Lappartient muss sich entscheiden, will er Chef eines internationalen Sportverbandes oder Bürgermeister einer Kleinstadt sein. Der Blick durch die 'französische Brille' reicht nicht. Er muss unparteiisch sein", bemängelte Brailsford. Er möchte die Diskussion "nicht personalisieren", antwortete Lappartient in der "L'Équipe".

Statistik

4. Etappe, Massensprint, La Baule - Sarzeau: 1. Fernando Gaviria (Kolumbien/Quick-Step Floors) 4:25:01 Stunden, 2. Peter Sagan (Slowakei/Bora-hansgrohe), 3. Andre Geipel (Rostock/Lotto-Soudal), 4. Dylan Groenewegen (Niederlande/Lotto NL-Jumbo), 5. Marcel Kittel (Arnstadt/Katusha-Alpecin), 6. Andrea Pasqualon (Italien/Wanty-Groupe Gobert), 7. Alexander Kristoff (Norwegen/UAE Team Emirates), 8. John Degenkolb (Gera/Trek-Segafredo), 9. Dion Smith (Australien/Wanty-Groupe Gobert), 10. Timothy Dupont (Belgien/Wanty-Groupe Gobert), 11. Arnaud Demare (Frankreich/Groupama-FDJ), 12. Lilian Calmejane, 13. Thomas Boudat (beide Frankreich/beide Direct Energie), 14. Warren Barguil (Frankreich/Team Fortuneo- Samsic), 15. Julian Alaphilippe (Frankreich/Quick-Step Floors) alle gleiche Zeit, ... 17. Rick Zabel (Unna/Katusha-Alpecin), 56. Marcus Burghardt (Zschopau/Bora-hansgrohe), 73. Paul Martens (Rostock/LottoNL-Jumbo), 75. Simon Geschke (Berlin/Sunweb), 87. Tony Martin (Cottbus/Katusha-Alpecin), 106. Nils Politt (Köln/Katusha-Alpecin), 119. Marcel Sieberg (Castrop-Rauxel/Lotto-Soudal) 0:54 Minuten zurück

Gesamtwertung nach 4 von 21 Etappen: 1. Greg Van Avermaet (Belgien/BMC Racing) 13:33:56 Stunden, 2. Tejay Van Garderen (USA/BMC Racing) gleiche Zeit, 3. Geraint Thomas (Großbritannien/(Sky) 0:03 Minuten zurück, 4. Philippe Gilbert (Belgien/Quick-Step Floors) 0:05, 5. Julian Alaphilippe (Frankreich/Quick-Step Floors), 6. Bob Jungels (Luxemburg/Quick-Step Floors) beide 0:07, 7. Tom Dumoulin (Niederlande/Sunweb) 0:11, 8. Sören Kragh Andersen (Dänemark/Sunweb), 9. Michael Matthews (Australien/Sunweb) alle 0:11, 10. Rigoberto Uran (Kolumbien/EF Education First-Drapac) 0:35, 11. Rafal Majka (Polen/Bora-hansgrohe), 12. Daniel Oss (Italien/Bora-hansgrohe) beide 0:50, 13. Jakob Fuglsang (Dänemark/Astana), 14. Richie Porte (Australien/BMC Racing) beide 0:51, 15. Alejandro Valverde (Spanien/Movistar) 0:53, ... 23. Degenkolb 1:16, 31. Geschke 1:33, 60. Martens 2:33, 82. Burghardt 3:58, 86. Zabel 4:13, 101. Politt 4:54, 102. Greipel 4:58, 108. Arndt 5:37, 112. Sieberg 5:56, 122. Martin 6:54, 131. Kittel 8:11

http://www.kicker.de/news/radsport/...gaviria-faengt-sagan-und-greipel-ab.html

#766655 - 11/07/2018 13:44 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Tour de France 2018: Sprinter Michael Matthews steigt vor 5. Etappe aus
Tour: Sprintstar steigt aus

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Michael Matthews gewann bei der Tour de France 2017 das Grüne Trikot © Getty Images

Der Vorjahressieger des Grünen Trikots muss bei der Tour de France vor der fünften Etappe aufgeben. Hohes Fieber macht bei Michael Matthews einen Start unmöglich.

Die deutschen Radprofis Andre Greipel, Marcel Kittel und John Degenkolb haben in den Sprints der 105. Tour de France einen prominenten Rivalen weniger.

Der Australier Michael Matthews, im Vorjahr zweimaliger Etappensieger und Gewinner des Grünen Trikots, trat am Mittwoch nicht zur fünften Etappe nach Quimper an. Nach Angaben seines deutsch-lizenzierten Teams Sunweb ist Matthews erkrankt und laboriert an hohem Fieber.

"Ich bin sehr enttäuscht. Ich habe alles versucht, aber so ist ein Start unmöglich. Ich werde mich nun auskurieren und die Jungs von zu Hause anfeuern", sagte Matthews.

Nach dem Ausfall des 27-Jährigen kann sich das Team Sunweb nun gänzlich auf die Klassement-Ambitionen des Niederländers Tom Dumoulin fokussieren

https://www.sport1.de/radsport/tour...michael-matthews-steigt-vor-5-etappe-aus

#766723 - 12/07/2018 22:45 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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6. Etappe: Brest - Mur-de-Bretagne
Martin jubelt an der Mur-de-Bretagne

Der Ire Dan Martin hat den ausgemachten Favoriten der ersten kleinen Bergankunft der 105. Tour de France die Show gestohlen. Auf der steilen Rampe der Mûr-de-Bretagne war Martin im Finale der sechsten Etappe früh nach vorne gesprungen und hielt seinen Sekunden-Vorsprung bis zum Zielstrich.

Zu den ersten Geschlagenen gehörten Pierre Latour (Frankreich) auf Rang zwei vor Altmeister Alejandro Valverde (Spanien) und dem Franzosen Julian Alaphilippe. Der Belgier Greg Van Avermaet konnte sein Gelbes Trikot nach 181 Kilometern mit drei Sekunden Rückstand auf den Tagessieger verteidigen.

Zu den großen Verlierern des Donnerstags gehörten der Lokalmatador Romain Bardet, der rund 31 Sekunden auf Martin verlor, vor allem aber der Sunweb-Kapitän Tom Dumoulin. Der Zeitfahr-Weltmeister, der sich zum Tourauftakt als vermutlich ernsthaftester Herausforderer des viermaligen Seriensiegers Chris Froome herauskristallisierte, hatte 5,6 Kilometer vor dem Ziel eine Reifenpanne.

Obwohl sich gleich drei Teamhelfer vor ihn spannten, verlor er bei der wilden Aufholjagd 53 Sekunden auf den Tagessieger und wertvollen Boden im Kampf um das Maillot Jaune. Vorjahressieger Froome hielt sich gut und kam mit acht Sekunden Rückstand auf Martin ins Ziel. Sein Co-Kapitän Geraint Thomas rückte noch näher an Van Avermaet heran und liegt mit drei Sekunden Rückstand jetzt auf dem zweiten Platz des Gesamtklassements.

"Meine Taktik, am Schlussanstieg früh anzugreifen, ist trotz des erheblichen Gegenwindes aufgegangen. Schon am ersten Berg hatte ich heute gemerkt, dass es ganz gut geht", freute sich Martin nach seinem Coup. "Für mich ist alles perfekt gelaufen", war auch Van Avermaet zufrieden.

Zweimal war der zwei Kilometer lange und im Schnitt bis zu 6,9 Prozent steile Schluss-Anstieg auf die Mûr zu meistern. Dazwischen lagen 16 Kilometer. Nach 2011, als der spätere Tour-Sieger Cadel Evans gewann, und 2015 (Alexis Vuillermoz) endete zum dritten Mal in der Tour-Geschichte eine Etappe auf der Mûr.

Die Kletterpartie durch die Bretagne, der Heimat des letzten französischen Toursiegers Bernard Hinault (1985), wurde bis zum heißen Finale von fünf Ausreißern bestimmt. Der fünfmalige Toursieger hatte vor dem Start der Rundfahrt mit seiner Aufforderung an die Fahrer, gegen die Teilnahme Froomes notfalls zu streiken, Aufsehen erregt.

Die fünf Ausreißer hatten sich gleich nach dem Start abgesetzt. Aber wie an den Vortagen hatten die Flüchtlinge auch auf der Tagestour über vier klassifizierte Anstiege am Donnerstag keine Chance. Sie wurden im Finale gestellt.

http://www.kicker.de/news/radsport/...artin-jubelt-an-der-mur-de-bretagne.html

#766726 - 13/07/2018 00:37 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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MotoGP: Dani Pedrosa beendet Karriere nach Saison
MotoGP: Pedrosa beendet Karriere

Nach der laufenden Saison beendet Dani Pedrosa seine Karriere in der MotoGP. Beim Rennen in Valencia erhält der spanische Honda-Pilot eine besondere Ehrung.

Der dreimalige Motorrad-Weltmeister Dani Pedrosa beendet seine Karriere nach der laufenden Saison. Das gab der 32-jährige Spanier drei Tage vor dem Großen Preis von Deutschland am Sachsenring bekannt. "Ich habe andere Prioritäten in meinem Leben. Jetzt kommt ein neues Kapitel", sagte MotoGP-Pilot Pedrosa, der sein WM-Debüt im Jahr 2001 gegeben und seit dem Aufstieg in die Königsklasse (2006) 31 Siege gefeiert hat.

"Es ist eine schwierige Entscheidung. Ich habe lange darüber nachgedacht", erklärte Pedrosa. Als der 1,58 m kleine Rennfahrer über die schönsten Momente seiner Laufbahn reden wollte, kamen ihm die Tränen. "Ich bin stolz auf meine Leistungen", so Pedrosa.

Vor einigen Wochen hatte die Honda Racing Corporation (HRC) erklärt, dass der japanische Hersteller und Pedrosa zum Saisonende nach 18 gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehen werden. Nachfolger im Honda-Werksteam wird Pedrosas Landsmann Jorge Lorenzo, der derzeit für Ducati fährt.

Rossi bedauert Pedrosa-Abschied

"Das ist schade für die MotoGP", sagte der italienische Superstar Valentino Rossi zum Abschied: "Und es ist auch schade, dass er in der MotoGP nie Weltmeister geworden ist. Er hätte es verdient gehabt."

Pedrosa holte 2003 (125 ccm), 2004 und 2005 (jeweils 250 ccm) den WM-Titel. In der MotoGP wurde der Katalane dreimal Vizeweltmeister. Carmelo Ezpeleta, Geschäftsführer des WM-Vermarkters Dorna, würdigte Pedrosa und kündigte an, dass sein spanischer Landsmann beim Rennen in Valencia zur MotoGP-Legende ernannt werden wird.

https://www.sport1.de/motorsport/mo...-karriere-nach-saison-und-erhaelt-ehrung

#766754 - 13/07/2018 18:39 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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7. Etappe: Fougeres - Chartres (231 km)
Sprintankunft: Groenewegen macht's in Chartres!

Die längste Etappe der diesjährigen Tour de France über 231 Kilometer von Fougeres nach Chartres wurde im Massensprint entschieden - und ging an den Niederländer Dylan Groenewegen, der Fernando Gaviria (Kolumbien) und den slowakischen Topsprinter Peter Sagan auf die Plätze verwies. John Degenkolb wurde Sechster, André Greipel Achter und Rick Zabel Elfter.

Dylan Groenewegen hat die siebte Etappe der 105. Tour de France gewonnen und seinen ersten Tagessieg gefeiert. Der Niederländer vom Team Lotto NL-Jumbo setzte sich nach 231 km in Chartres vor den zweimaligen Etappensiegern Fernando Gaviria (Kolumbien/Quick-Step Floors) und Weltmeister Peter Sagan (Slowakei/Bora-hansgrohe) durch. Das Gelbe Trikot des Gesamtführenden verteidigte der Belgier Greg Van Avermaet erfolgreich.

Bester Deutscher wurde John Degenkolb (Gera/Trek-Segafredo) als Sechster, Andre Greipel (Rostock/Lotto-Soudal) kam auf Platz acht. Marcel Kittel (Arnstadt/Katusha-Alpecin) konnte nicht in die Entscheidung eingreifen.

"Wir werden heute Abend ein bisschen feiern und vielleicht morgen wieder", sagte Groenewegen, der im vergangenen Jahr bei der wichtigsten Rundfahrt bereits einen Etappensieg gefeiert hatte, bei Eurosport.

http://www.kicker.de/news/radsport/...unft_groenewegen-machts-in-chartres.html

#766794 - 14/07/2018 11:06 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Generalprobe vor den British Open
Kaymer bei Scottish Open vorzeitig raus

Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer hat die Generalprobe für die British Open verpatzt. Der 33-Jährige aus Mettmann scheiterte nach dem zweiten Tag der Scottish Open in Gullane mit einem Gesamtergebnis von 139 Schlägen klar am Cut und schied vorzeitig aus.

Das dritte Major-Turnier des Jahres wird in der kommenden Woche vom 19. bis 22. Juli im schottischen Carnoustie ausgespielt.

Die Führung bei dem mit sieben Millionen Dollar dotierten Turnier der European Tour der Nähe von Edinburgh übernahm am Freitag der Engländer Robert Rock (127). Besser als Kaymer, der die Scottish Open 2009 gewinnen konnte, machte es Marcel Siem. Der 37-jährige Ratinger lag zur Halbzeit mit insgesamt 133 Schlägen auf dem geteilten 15. Rang.

Scottish Open in Gullane/Großbritannien (7,0 Mio. US-Dollar, Par 70, Stand nach 2 von 4 Runden

1. Robert Rock (England) 127 Schläge (64+63); 2. Tyrrell Hatton (England) 129 (65+64); Jens Dantorp (Schweden) 129 (64+65); 4. Rickie Fowler (USA) 130 (64+66); Eddie Pepperell (England) 130 (67+63); 6. Li Haotong (China) 131 (66+65); Alexander Björk (Schweden) 131 (67+64); Lee Westwood (England) 131 (64+67); Scott Fernandez (Spanien) 131 (64+67); 10. Luke List (USA) 132 (63+69); Dylan Frittelli (Südafrika) 132 (65+67); Aaron Rai (England) 132 (69+63); Sam Horsfield (England) 132 (67+65); Trevor Immelman (Südafrika) 132 (68+64); ... 15. Marcel Siem (Ratingen) 133 (66+67); Martin Kaymer (Mettmann) 139 (69+70); Maximilian Kieffer (Düsseldorf) 148 (71+77)

http://www.kicker.de/news/mehrsport...er-bei-scottish-open-vorzeitig-raus.html

#766795 - 14/07/2018 11:09 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Diamond League in Rabat
Schwanitz siegt in Rabat - Speerwerfer Hofmann Zweiter

Kugelstoß-Europameisterin Christina Schwanitz hat beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Rabat den einzigen deutschen Sieg gefeiert.

Die 32-Jährige vom LV Erzgebirge setzte sich am Freitag in Marokko mit einer Weite von 19,40 Metern durch stellte nach langer Babypause rund einen Monat vor der Heim-EM in Berlin (6. bis 12. August) weiter ihre ansteigende Form unter Beweis.

Die favorisierten deutschen Speerwerfer konnten sich nicht durchsetzen. Der Mannheimer Andreas Hofmann hatte mit einer Weite von 88,58 Metern lange geführt, musste sich am Ende aber Magnus Kirt geschlagen geben. Der Este stellte mit 89,75 Metern im letzten Versuch einen Landesrekord auf. Olympiasieger Thomas Röhler aus Jena schaffte beim neunten von 14 Meetings der Serie des Weltverbandes IAAF 85,19 Metern und wurde Vierter. Weltmeister Johannes Vetter (Offenburg) fehlte und kuriert weiter eine Verletzung aus.

Hürdensprinterin Cindy Roleder (Halle/Saale) wurde Sechste. Die Europameisterin landete nach 100 Metern in 12,87 Sekunden knapp vor Pamela Dutkiewicz (Wattenscheid). Die 26-Jährige lief 12,89 Sekunden. Die Amerikanerin Brianna McNeal war in 12,51 Sekunden nicht zu schlagen. Hochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch (Stuttgart) schaffte es mit übersprungenen 1,90 Metern auf Rang sieben. Die EM-Norm hatte die 27-Jährige bereits erfüllt.

Diamond League in Rabat/Marokko

Männer

100 m

1. Christian Coleman (USA) 9,98 Sek.; 2. Ronnie Baker (USA) 9,98; 3. Noah Lyles (USA) 9,99; 4. Michael Rodgers (USA) 10,01; 5. Reece Prescod (Großbritannien) 10,09; 6. Chijindu Ujah (Großbritannien) 10,19; 7. Yoshihide Kiryu (Japan) 10,20; 8. Arthur Cissé (Elfenbeinküste) 10,22; 9. Abdullah Abkar Mohammed (Saudi-Arabien) 10,30

400 m

1. Akeem Bloomfield (Jamaika) 44,33 Sek.; 2. Abdalelah Haroun (Katar) 44,69; 3. Matthew Hudson-Smith (Großbritannien) 44,79; 4. Luguelin Santos (Dominikanische Republik) 44,80; 5. Paul Dedewo (USA) 44,82; 6. Michael Cherry (USA) 45,40

1500 m

1. Brahim Kaazouzi (Marokko) 3:33,22 Min.; 2. Filip Ingebrigtsen (Norwegen) 3:33,40; 3. Ayanleh Souleiman (Dschibuti) 3:33,42; 4. Jakub Holusa (Tschechien) 3:33,80; 5. Charlie Grice (Großbritannien) 3:34,20; 6. Ryan Gregson (Australien) 3:34,38; 7. Aman Wote (Äthiopien) 3:34,39; 8. Charles Cheboi Simotwo (Kenia) 3:34,75; 9. Marcin Lewandowski (Polen) 3:35,06; 10. Matthew Centrowitz (USA) 3:35,17

3000 m

1. Yomif Kejelcha (Äthiopien) 7:32,93 Min.; 2. Birhanu Yemataw Balew (Bahrain) 7:34,26; 3. Stewart Mcsweyn (Australien) 7:34,79; 4. Paul Chelimo (USA) 7:34,83; 5. Muktar Edris (Äthiopien) 7:36,13; 6. Hagos Gebrhiwet (Äthiopien) 7:36,49; 7. Ryan Hill (USA) 7:36,81; 8. Eric Jenkins (USA) 7:38,19; 9. Soufiyan Bouqantar (Marokko) 7:39,42; 10. Cyrus Rutto (Kenia) 7:42,53

3000 m Hindernis

1. Benjamin Kigen (Kenia) 8:06,19 Min.; 2. Chala Beyo (Äthiopien) 8:07,27; 3. Soufiane El Bakkali (Marokko) 8:09,58; 4. Hillary Bor (USA) 8:12,20; 5. Matthew Hughes (Kanada) 8:13,13; 6. Abraham Kibiwott (Kenia) 8:14,35; 7. Ibrahim Ezzaydouny (Marokko) 8:14,62; 8. Nicholas Kiptanui Bett (Kenia) 8:17,83; 9. Fernando Carro (Spanien) 8:19,30; 10. Amos Kirui (Kenia) 8:20,00

Stabhochsprung

1. Sam Kendricks (USA) 5,86 m; 2. Pawel Wojciechowski (Polen) 5,80; 3. Sergej Morgunow (Russland) 5,80; 4. Shawnacy Barber (Kanada) 5,60; 5. Thiago Braz (Brasilien) 5,60; 6. Huang Bokai (China) 5,60; Konstadinos Filippidis (Griechenland) 5,60; 8. Scott Houston (USA) 5,45; Kurtis Marschall (Australien) 5,45; Renaud Lavillenie (Frankreich) 5,45

Speerwurf

1. Magnus Kirt (Estland) 89,75 m; 2. Andreas Hofmann (Mannheim) 88,58; 3. Jakub Vadlejch (Tschechien) 85,31; 4. Thomas Röhler (Jena) 85,19; 5. Neeraj Chopra (Indien) 83,32; 6. Ahmed Bader Magour (Katar) 83,30; 7. Keshorn Walcott (Trinidad und Tobago) 83,26; 8. Andrian Mardare (Moldau) 81,28; 9. Rolands Strobinders (Lettland) 78,96


Frauen

200 m

1. Shaunae Miller-Uibo (Bahamas) 22,29 Sek.; 2. Dina Asher-Smith (Großbritannien) 22,40; 3. Jenna Prandini (USA) 22,60; 4. Gabrielle Thomas (USA) 22,70; 5. Murielle Ahoure (Elfenbeinküste); 6. Jodie Williams (Großbritannien) 23,26; 7. Blessing Okagbare-Ighoteguonor (Nigeria) 23,42; 8. Sashalee Forbes (Jamaika) 23,51

800 m

1. Francine Niyonsaba (Burundi) 1:57,90 Min.; 2. Natoya Goule (Jamaika) 1:58,33; 3. Rababe Arafi (Marokko) 1:58,84; 4. Margaret Nyairera Wambui (Kenia) 1:59,09; 5. Emily Cherotich Tuei (Kenia) 1:59,19; 6. Malika Akkaoui (Marokko) 1:59,27; 7. Lynsey Sharp (Großbritannien) 1:59,86; 8. Laura Roesler (USA) 2:00,56; 9. Eunice Jepkoech Sum (Kenia) 2:03,51; Bianka Kéri (Ungarn) ausgeschieden

5000 m

1. Hellen Obiri (Kenia) 14:21,75 Min.; 2. Sifan Hassan (Niederlande) 14:22,34; 3. Letesenbet Gidey (Äthiopien) 14:23,14; 4. Senbere Teferi (Äthiopien) 14:23,33; 5. Agnes Jebet Tirop (Kenia) 14:24,24; 6. Genzebe Dibaba (Äthiopien) 14:42,98; 7. Eilish McColgan (Großbritannien) 14:52,83; 8. Caroline Chepkoech Kipkirui (Kenia) 14:55,63; 9. Dominique Scott (Südafrika) 15:11,65; 10. Molly Huddle (USA) 15:21,24

100 m Hürden

1. Brianna McNeal (USA) 12,51 Sek.; 2. Sharika Nelvis (USA) 12,58; 3. Christina Manning (USA) 12,72; 4. Dawn Harper-Nelson (USA) 12,86; 5. Oluwatobiloba Amusan (Nigeria) 12,87; 6. Cindy Roleder (Halle/Saale); 7. Pamela Dutkiewicz (Bochum) 12,89; 8. Yanique Thompson (Jamaika) 12,93; 9. Eefje Boons (Niederlande) 13,32

Hochsprung

1. Mirela Demirewa (Bulgarien) 1,94 m; 2. Julia Lewtschenko (Ukraine) 1,94; 3. Kateryna Tabaschnyk (Ukraine) 1,90; Mariya Lasitskene (Neutrales Team) 1,90; 5. Morgan Lake (Großbritannien) 1,90; 6. Sofie Skoog (Schweden) 1,90; 7. Oksana Ukunewa (Ukraine) 1,90; Marie-Laurence Jungfleisch (Stuttgart) 1,90; 9. Levern Spencer (St. Lucia) 1,90

Dreisprung

1. Catherine Ibargüen (Kolumbien) 14,96 m; 2. Kimberly Williams (Jamaika) 14,47; 3. Tori Franklin (USA) 14,42; 4. Gabriela Petrowa (Bulgarien) 14,40; 5. Nubia Soares (Brasilien) 14,30; 6. Ana Peleteiro (Spanien) 14,29; 7. Andreea Panturoiu (Rumänien) 14,15; 8. Olga Rypakowa (Kasachstan) 13,83; 9. Rouguy Diallo (Frankreich) 13,66

Kugelstoß

1. Christina Schwanitz (Thum) 19,40 m; 2. Aliona Dubizkaja (Weißrussland) 19,21; 3. Valerie Adams (Neuseeland) 18,93; 4. Raven Saunders (USA) 18,51; 5. Brittany Crew (Kanada) 18,25; 6. Jessica Ramsey (USA) 18,17; 7. Fanny Roos (Schweden) 18,06; 8. Danniel Thomas-Dodd (Jamaika) 18,04


http://www.kicker.de/news/mehrsport...rabat---speerwerfer-hofmann-zweiter.html

#766831 - 14/07/2018 20:34 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Tour de France 2018: Gesamtwertung Gelbes Trikot mit Chris Froome
Gesamtwertung der Tour de France

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Greg van Avermaet profitiert immer noch vom Sieg mit BMC im Teamzeitfahren © Getty Images

Die Tour de France bewegt auch in diesem Jahr die Radsport-Welt. Kann Froome wieder triumphieren? Die Gesamtwertung des Gelben Trikots mit den Platzierungen der Top-Favoriten.

Die Tour de France 2018: Auch in diesem Jahr bietet das größte Radsport-Event der Welt alles, was das Herz begehrt.

Der Kampf um das Gelbe Trikot mag spannender denn je werden, da der viermalige Titelträger und Top-Favorit Christopher Froome unter enormem Druck steht. Nach seiner Asthmamittel-Affäre sieht er sich den Schmähungen der Zuschauer ausgesetzt und muss zeigen, dass er dennoch weit vorne fahren kann.

Tour de France 2018: Gelbes Trikot

1. Greg van Avermaet (BMC Racing Team): 32:43,00 h
2. Geraint Thomas (Team SKY): +7s
3. Tejay Van Garderen (BMC Racing Team): +9s
4. Philippe Gilbert (Quick Step - Floors): +16s
5. Bob Jungels (Quick-Step Floors): +22s
6. Rigoberto Uran (Team EF Education First): +49s
7. Alejandro Valverde (Moviestar Team): +55
...
12. Christopher Froome (Team Sky): +1:06m
...
15. Vincenzo Nibali (Bahrain - Merida): +1:12m
...
22. Romain Bardet (Ag2r La Mondiale): +1:49m
...
26. Nairo Quintana (Movistar Team): +2:14m
...
55. Simon Geschke (Sunweb) +8:02m
56. Marcus Burghardt (BORA-hansgrohe): +8:01m
...
72. Paul Martens (Team Lotto NL - Jumbo): +12:01m
...
75. Nikias Arndt (Sunweb): +13:01m
...
80. Nils Politt (Katuscha Alpecin): +13:49m
...
88. John Degenkolb (Trek-Segafredo): +15:49m
...
122. Tony Martin (Katuscha Alpecin) +25:15m
...
153. Andre Greipel (Lotto Soudal) +36:48m
...
164. Rick Zabel (Katuscha Alpecin): +40:58m
165. Marcel Sieberg (Lotto Soudal): +42:07m
...
168. Marcel Kittel (Team Katusha Alpecin) +43:40m

https://www.sport1.de/radsport/tour...-france-2018-gesamtwertung-gelbes-trikot

#766840 - 15/07/2018 11:51 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Generalprobe vor den British Open
Marcel Siem einen Schlag hinter Dantorp

Marcel Siem hat gute Chancen, im schottischen Gullane seinen fünften Sieg auf der Europa-Tour einzufahren. Nach der dritten Runde liegt der 37-Jährige mit insgesamt 198 Schlägen zusammen mit sechs Mitspielern auf einem geteilten zweiten Platz. Er hat damit vor dem Finaltag am Sonntag eine hervorragende Ausgangslage.

Der Schwede Jens Dantorp führt aktuell das Feld mit einem Schlag weniger an. Am Samstag kam Siem mit sechs Birdies und einem Bogey auf 65 Schläge (Par 70).

Deutschlands Topgolfer Martin Kaymer war wie der Düsseldorfer Maximilian Kieffer bei dem mit 7,0 Millionen Dollar dotierten Turnier am Cut gescheitert.

Das Turnier in Schottland gilt als Generalprobe vor den British Open in Carnoustie, die am Donnerstag starten.

Scottish Open in Gullane/Großbritannien (7,0 Mio. US-Dollar, Par 70, Stand nach 3 von 4 Runden

1. Jens Dantorp (Schweden) 197 Schläge (64+65+68); 2. Rickie Fowler (USA) 198 (64+66+68); Matthew Fitzpatrick (England) 198 (68+66+64); Alexander Björk (Schweden) 198 (67+64+67); Ryan Fox (Neuseeland) 198 (67+68+63); Scott Hend (Australien) 198 (66+69+63); Marcel Siem (Ratingen) 198 (66+67+65); 8. Tyrrell Hatton (England) 199 (65+64+70); Russell Knox (Schottland) 199 (66+67+66); Aaron Rai (England) 199 (69+63+67); ... Martin Kaymer (Mettmann) 139 (69+70); Maximilian Kieffer (Düsseldorf) 148 (71+77)

http://www.kicker.de/news/mehrsport...el-siem-einen-schlag-hinter-dantorp.html

#766847 - 15/07/2018 12:19 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Hamburg-Triathlon: Laura Lindemann wird Zweite - Mario Mola feiert Rekord-Sieg
Lindemann düpiert Weltelite

Laura Lindemann verpasst beim Hamburg-Triathlon einen Überraschungssieg nur knapp. Bei den Herren feiert Mario Mola einen historischen Titel-Hattrick.

Eine Top-Ten-Platzierung war das Ziel, da brachte Laura Lindemann Rang zwei beim Hamburg-Triathlon ziemlich aus der Fassung.

"Das ist unglaublich, ich bin überglücklich. Ich habe mich immer besser gefühlt, je länger das Rennen dauerte", sagte die Potsdamerin, die mit einer überragenden Laufleistung fast die gesamte Weltelite besiegte.

Nur die Französin Cassandre Beaugrand war zu stark für die 22-Jährige, die schon im Vorjahr mit Rang drei in der Hansestadt hatte aufhorchen lassen. Diesmal ging es sogar noch einen Rang weiter nach vorne, obwohl sie bei beiden Wechseln jeweils einige Sekunden liegen ließ. "Ich weiß nicht, was da los war", sagte Lindemann, die im Ziel dennoch auch die drittplatzierte Weltranglisten-Erste Katie Zaferes (USA) hinter sich ließ.

Mola feiert historischen Titel-Hattrick

Bereits am Nachmittag hatte Mario Mola als erster Triathlet überhaupt zum dritten Mal den Hamburg-Triathlon gewonnen. Der Topfavorit aus Spanien verwies in 53:24 Minuten Vincent Luis aus Frankreich (53:29) und den Südafrikaner Richard Murray (53:32) im Schlussspurt auf die Plätze zwei und drei.

Die beiden DTU-Vertreter hatten mit dem Ausgang des hochklassig besetzten Rennens erwartungsgemäß nichts zu tun. Lasse Lührs (Alicante) kam mit 71 Sekunden Rückstand auf den Sieger als 29. ins Ziel. Der Hannoveraner Jonas Schomburg (55:00) belegte Platz 34.

"Zur Weltspitze fehlt noch ein bisschen, das hat man heute gesehen", erklärte Lührs nach dem Rennen selbstkritisch.

Noch weiter von der Weltklasse entfernt sind aktuell die deutschen Triathletinnen hinter Lindemann. Weder die Leipzigerin Bianca Bogen als 42. noch Sophia Schaller mit Rang 46 konnten mit ihrem Auftritt zufrieden sein.

Lührs verpasst Top 10

Der starke Schwimmer Schomburg stieg zwar nach 750 Metern in der Binnenalster als Siebter aus dem Wasser, doch beim Radfahren und Laufen verlor er mehr und mehr den Anschluss. Lührs wahrte bis nach der Radstrecke seine Chancen auf eine Top-Ten-Platzierung, dann jedoch wurde der 22-Jährige nach hinten durchgereicht.

Für den Weltranglistenersten Mola, der seine Führung in der WM-Wertung weiter ausbaute, war es in der norddeutschen Metropole der dritte Triumph in Serie. Bei angenehmen Bedingungen für die Triathleten säumten etwa 200.000 Menschen die Straßen der Hamburger Innenstadt.


https://www.sport1.de/triathlon/201...innt-zum-dritten-mal-in-folge-in-hamburg

#766849 - 15/07/2018 12:25 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Boxen: Manny Pacquiao nach K.o.-Sieg gegen Lucas Matthyssee Weltmeister
Pacquiao mit 39 wieder Weltmeister

Manny Pacquiao ist zurück. Der philippinische Boxer holt sich mit dem Sieg über WBA-Champion Lucas Matthysse seinen verlorenen Weltmeister-Titel wieder.

Der philippinische Box-Superstar Manny Pacquiao hat sich erneut zum Weltmeister gekrönt. Mit einem Sieg gegen WBA-Champion Lucas Matthysse (Argentinien) in Kuala Lumpur holte sich Pacquiao mit 39 Jahren den Titel im Weltergewicht. Pacquiao gewann den einseitigen Fight durch K.o. in der siebten Runde.
Pacquiao von frühem Triumph überrascht

Pacquiao feierte mit dem Erfolg bereits den 60. Sieg seiner Karriere. Schon in der dritten Runde hatte Pacquiao den Argentinier erstmals auf die Bretter geschickt, Matthysse fand gegen seinen überlegenen Gegner kein Mittel. "Ich bin überrascht, dass ich ihn schon so früh niederschlagen konnte. Es ist schon sehr lange her, dass mir so etwas gelungen ist, ich war einfach richtig heiß", sagte Pacquiao.

Am 2. Juli 2017 hatte Pacquiao, der als erster Boxer in acht Gewichtsklassen Weltmeister war, seinen WBO-Gürtel an Jeff Horn verloren und seitdem keinen Kampf mehr bestritten. Neben der Boxkarriere sitzt er als Abgeordneter im philippinischen Senat. Matthysse (39 Siege, 4 Niederlagen) sicherte sich den freien WBA-Gürtel im Januar durch einen Punktsieg gegen Teerachai Sithmorseng (Thailand).

https://www.sport1.de/kampfsport/bo...-sieg-gegen-lucas-matthyssee-weltmeister

#766858 - 15/07/2018 15:17 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Deutsche Eishockey Liga
Krefelds Kruminsch an Krebs erkrankt

Arturs Kruminsch (29) von den Krefeld Pinguinen ist an Krebs erkrankt. Dies gab der Verein auf seiner Website bekannt. "Seit dem 27. Juni hat sich mein Leben schlagartig verändert. Ich glaube jedoch, dass mir mein Leben als Sportler, in dem ich den täglichen Wettkampf gewohnt bin, eine gute Chance gibt, den Krebs zu besiegen", sagte Kruminsch.

Kruminsch befand sich nach der abgelaufenen Spielzeit in physiotherapeutischer Behandlung und hatte im Mai mit dem Aufbautraining zu Hause in Dortmund begonnen. Nachdem er immer wieder Schwierigkeiten hatte, den Trainingsplan vollständig umzusetzen und über Rückenschmerzen klagte, folgten entsprechende ärztliche Untersuchungen.

"Seit knapp drei Wochen kennt Arturs die Ursache seiner Beschwerden. Es folgten weitere Tests, nach welchen nun endgültig feststeht, was ihn die nächsten Monate erwarten wird", sagte Sportdirektor Matthias Roos.

"Wir wünschen Arturs und seiner Familie die notwendige Stärke, mit dieser Situation umzugehen und ihm die Kraft, den Willen und die Chance, die Krankheit zu besiegen", so Roos weiter.

http://www.kicker.de/news/eishockey...refelds-kruminsch-an-krebs-erkrankt.html

#766874 - 15/07/2018 20:26 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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9. Etappe: Arras Citadelle - Roubaix (156,5 km)
Degenkolb gewinnt dramatisches Spektakel in Roubaix

John Degenkolb hat auf der 9. Etappe den ersten deutschen Sieg und seinen ersten Etappenerfolg bei der Tour de France eingefahren. Auf dem Weg von Arras nach Roubaix mussten die Fahrer über 15 Kopfsteinpflasterpassagen, was zahlreiche Sturzopfer zur Folge hatte. Doch Degenkolb, der 2015 bereits den Klassiker Paris - Roubaix gewonnen hat, kam ohne Defekt und Stürze über die Pavés und feierte einen eindrucksvollen Sieg beim bisher größten Spektakel der diesjährigen Rundfahrt.

Direkt neben dem altehrwürdigen Velodrom siegte Degenkolb, der am Sonntag mit Tränen in den Augen durchs Ziel fuhr, nach 156,6 Kilometern vor Greg Van Avermaet und seinem belgischen Landsmann Lampaert. "Es ist so schwer, das jetzt in Worte zu fassen. Ich habe eine unfassbar schwere Zeit hinter mir. Meine Familie stand immer hinter mir, und es ist das Beste, was es gibt, und das Schönste auf der Welt, dass ich ihr das jetzt zurückgeben kann", sagte der völlig fertige und dreckverschmierte Sieger in der ARD. Bei einem schweren Unfall im Januar 2016 war Degenkolb schwer verletzt worden, die Karriere des Trek-Segafredo-Profis hing am seidenen Faden.

Degenkolb gewann den Spurt des Trios, das sich auf der drittletzten Kopfsteinpflaster-Passage abgesetzt hatte, aus der ungünstigen Spitzenposition. Olympiasieger Van Avermaet konnte seinen Vorsprung an der Spitze des Gesamtklassements als Etappen-Zweiter ausbauen.

Froome stürzt - Bardet verliert Zeit

Viele Fahrer gingen beim Roubaix-Wahnsinn über 21,7 Kilometer Buckelpiste zu Boden. Von den Topfavoriten kamen der ebenfalls gestürzte viermalige Toursieger Chris Froome, Tom Dumoulin und Vincenzo Nibali trotzdem am besten mit den widrigen Umständen zurecht. Mitfavorit Romain Bardet verlor dagegen im Kampf um das Gelbe Trikot durch drei Defekte wertvollen Boden, genau wie der Spanier Mikel Landa durch einen Sturz.

Martin und Porte waren den Tränen nahe. Der Australier musste wie 2017 die Tour vorzeitig verlassen. Bei einem Massensturz 37 Kilometer vor dem ersten Sektor des gefürchteten Kopfsteinpflasters schied der große Herausforderer des viermaligen Toursiegers Froome aus. Zu diesem Zeitpunkt war der am Vortag vor Amiens gestürzte Martin mit einem Rückenwirbel-Bruch schon auf der Heimreise.

Martin: "Die Roubaix-Etappe war eigentlich mein Tour-Highlight"

"Weiterzufahren wäre nicht zu verantworten gewesen. Die Entscheidung fiel mir sehr schwer, die Roubaix-Etappe war eigentlich mein Tour-Highlight", sagte Martin. "Ich bin mit großer Geschwindigkeit auf Kopf und Rücken gefallen - mehr oder weniger ungebremst. Jetzt habe ich erstmal vier Wochen Fahrverbot". Sein WM-Start erscheint gefährdet.

Angesichts der puren Dramatik der neunten Etappe waren die Aufreger des Samstags - Stunk im Team von Marcel Kittel und die Jury-Bestrafung gegen André Greipel - in den Hintergrund gerückt. Altmeister Greipel fand sich nur schwer mit seiner Zurücksetzung von Rang zwei auf Platz 92 wegen seines Gerangels mit dem drittplatzierten Fernando Gaviria im Schlussspurt der achten Etappe ab. Er fühlte sich "um den Etappensieg beraubt". Den hatte sich in Amiens wieder ziemlich souverän der Niederländers Dylan Groenewegen gesichert, der am Sonntag auch zu den zahlreichen Sturzopfern gehörte.

Kittel: "So was sollte man intern klären"

Kittel, dessen Teamleitung ihm Egoismus und zu wenig Effektivität vorwarf, stellte sich auf der gefährlichen Roubaix-Etappe in den Dienst Ilnur Zakarins. Der zierliche Russe ist bei Katusha-Alpecin der Mann für das Gesamtklassement. Kittel-Manager Jörg Werner will am Ruhetag in Albertville in einem gemeinsamen Gespräch versuchen, die Gemüter zu beruhigen.

Der im Vorjahr wegen seiner Siegesserie von fünf Etappenerfolgen in Frankreich als "Le Kaiser" verehrte Thüringer hat nach vier Massensprints bei dieser Tour nicht mehr als Platz drei zum Auftakt in Fontenay-le-Comte vorzuweisen. Die Wortmeldung seines Teamchefs Torsten Schmidt ("Ich hoffe, er fährt weiter") könnte sogar auf einen baldigen Ausstieg Kittels hindeuten. Wahrscheinlich nur die Final-Etappe auf die Champs Èlysées böte ihm noch eine realistische Chance auf einen Etappensieg. In Paris siegte er 2013 und 2014.

Am Start in Arras äußerte sich Kittel kurz zum dem Trouble um seine Person: "So was sollte man intern klären und nicht über die Zeitung".

http://www.kicker.de/news/radsport/...t-dramatisches-spektakel-in-roubaix.html

#766884 - 16/07/2018 11:28 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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European Tour: Scottish Open
Stone siegt dank 60er-Runde - Siem nur 14.

Der deutsche Golfprofi Marcel Siem hat seinen fünften Titel auf der European Tour verfehlt. Der 37-jährige Ratinger fiel am Finaltag der Scottish Open in Gullane mit einem Gesamtergebnis von 268 Schlägen vom zweiten auf den geteilten 14. Rang zurück. Den Sieg bei dem mit sieben Millionen Dollar dotierten Turnier in der Nähe von Edinburgh sicherte sich am Sonntag der Südafrikaner Brandon Stone (260 Schläge) dank einer überragenden 60er-Schlussrunde.

Stone hatte auf der letzten Spielbahn des Par-70-Kurs noch die Chance als erster Spieler eine Runde von 59 Schlägen auf der European Tour zu spielen - doch der Ball des 25-Jährigen lief um Millimeter am Loch vorbei. Für seinen dritten Sieg auf der Europa-Tour kassierte Stone rund 1,12 Millionen Dollar Preisgeld.

Deutschlands Top-Golfer Martin Kaymer war bei der Generalprobe für die British Open in der kommenden Woche bereits nach dem zweiten Tag am Cut gescheitert und vorzeitig ausgeschieden. Der 33-Jährige aus Mettmann wird ab diesem Donnerstag im schottischen Carnoustie beim dritten Major-Turnier des Jahres an den Start gehen.

http://www.kicker.de/news/mehrsport...iegt-dank-60er-runde---siem-nur-14-.html

#766892 - 16/07/2018 12:09 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Beachvolleyball-EM 2018
Deutsches Beach-Duo legt bei EM los

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Philipp-Arne Bergmann (l.) und Yannick Harms gehen für Deutschland bei der Beachvolleyball-EM an den Start © Imago

Ismaning - Im Juli 2018 kämpfen die besten Beachvolleyballer um den EM-Titel. SPORT1 zeigt ausgewählte Spiele der Endrunde aus den Niederlanden live im TV und STREAM.

Vom 15. bis 22. Juli treffen sich die besten Beachvolleyball-Team Europas in den Niederlanden, um den EM-Titel auszuspielen.

Jeweils 32 Teams bei den Damen und Herren kämpfen in Den Haag, Rotterdam, Apeldoorn und Utrecht um Europas Krone. Deutschlands Sandkönige werden dabei von vier Frauen-Duos und einem Männer-Team vertreten.

Die Mannschaften im Hauptfeld spielen zunächst eine Gruppenphase, ehe die 24 besten Teams in der K.o.-Runde den Titel unter sich ausmachen. Bis zu den Viertelfinalspielen wird in allen vier Städten gespielt. Ab dem Halbfinale finden dann alle Partien in Den Haag statt.

Insgesamt werden 100.000 Euro auf alle Duos ausgeschüttet, die Siegerteams erhalten davon jeweils 20.000 Euro und bekommen außerdem pro Athlet 250 Europa- und Weltranglistenpunkte.

Deutsches Damen-Duo heißer Titelkandidat

Heißestes Eisen im Feuer ist aus deutscher Sicht zweifelsohne das Team Chantal Laboureur und Julia Sude. Bei der EM 2017 in Lettland holten sich die beiden den dritten Platz und feierten den bis dahin größten Erfolg ihrer Karriere. Diesen toppten sie nur wenige Monate darauf mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

Nicht mehr dabei sind dagegen die amtierenden Titelträger Nadja Glenzke und Julia Großner, die in der Zwischenzeit ihre aktive Laufbahn beendet haben.

Mit Victoria Bieneck und Isabel Schneider sind auch die U23-Weltmeisterinnen von 2013 dabei. Alles andere als Außenseiterchancen dürften sich die beiden jedoch nicht ausrechnen. Komplettiert werden die deutschen Damen von Karla Borger und Margareta Kozuch sowie Kim Behrens und Sandra Ittlinger.

Die Hoffnungen bei den Herren ruhen auf Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms. Die Drittplatzierten der Deutschen Meisterschaft bestreiten in dieser Besetzung ihre erste EM. Das einzige deutsche Männer-Team trifft um 17.30 Uhr in Den Haag auf die Weltranglistendritten Janis Smedins/Aleksandrs Samoilovs (Lettland) und hat damit direkt ein starkes Duo vor der Brust. Zudem treffen sie auf die Weltranglistenelften Grzegorz Fijalek/Michal Bryl aus Polen (Dienstag, 17.30 Uhr) und Arnas Rumsevicius/Lukas Kazdailis aus Litauen.

https://www.sport1.de/beachvolleyba...em-2018-live-im-tv-und-stream-bei-sport1

#766909 - 16/07/2018 21:36 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Beachvolleyball-EM: Auftaktniederlage für Bergmann/Harms
EM-Auftaktpleite für Männer-Duo

Arne Bergmann und Yannick Harms verlieren ihr erstes Gruppenspiel bei der Beachvolleyball-EM gegen ein Duo aus Lettland. Die nächsten Gegner kommen aus Polen.

Das Beachvolleyball-Duo Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms hat zum Auftakt der Europameisterschaften in den Niederlanden eine Niederlage kassiert.

Das Team vom TC Hameln, einzige deutsche Vertreter in der Männer-Konkurrenz, musste sich in Den Haag den Weltranglistendritten Janis Smedins/Aleksandrs Samoilovs aus Lettland in 42 Minuten mit 1:2 geschlagen geben.

Bei der EM treffen die Beiden in der Gruppe G noch auf die Weltranglistenelften Grzegorz Fijalek/Michal Bryl aus Polen (Dienstag, 17.30 Uhr) und Arnas Rumsevicius/Lukas Kazdailis aus Litauen (Donnerstag, 12 Uhr). Bergmann/Harms, die erstmals gemeinsam bei kontinentalen Meisterschaften dabei sind, gehen als Außenseiter in den Wettbewerb.

Laboureur/Sude legen am Dienstag los

Bei den Frauen, die erst am Dienstag mit der Vorrunde starten, sind vier deutsche Duos dabei. Heißestes Eisen im Feuer sind die Weltranglistenersten Chantal Laboureur und Julia Sude. Insgesamt nehmen jeweils 32 Frauen- und Männer-Teams teil. Die Vorrunde wird in acht Vierer-Gruppen ausgespielt. Die Gruppensieger ziehen direkt ins Achtelfinale ein, die Zweiten und Dritten spielen noch eine Zwischenrunde zur Qualifikation für die Runde der letzten 16.

Ursprünglich waren zwei Männer-Teams des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) spielberechtigt. Doch nach dem Karriereende von Markus Böckermann und den daraus resultierenden Änderungen bei der Teamzusammenstellung verlor der DVV den zweiten Startplatz.

https://www.sport1.de/beachvolleyba...em-auftaktniederlage-fuer-bergmann-harms

#766927 - 17/07/2018 11:59 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Formel 1: Ferrari gedenkt - Jules Bianchi vor drei Jahren gestorben
Todestag - Ferrari gedenkt Bianchi

Vor drei Jahren stirbt der französische Formel-1-Pilot Jules Bianchi. Nach einem Unfall liegt er lange Zeit im Koma. Ferrari gedenkt Bianchi an dessen Todestag.

Drei Jahre ist es her, dass Jules Bianchi in Nizza seinen schweren Verletzungen erlag. Am 17. Juli 2015 starb der damals 26-Jährige in seinem Geburtsort. Anlässlich seines Todestages gedenkt Ferrari dem Franzosen.

"Immer in unseren Herzen", schrieb die Scuderia bei Twitter. Bianchi hatte sich über die Young-Driver-Tests im Cockpit der Roten für die Formel 1 empfohlen.

Am 5. Oktober 2014 verunglückte Bianchi in seinem Marussia beim Großen Preis von Japan in Suzuka schwer. Auf regennasser Fahrbahn kam er von der Strecke ab und prallte mit voller Wucht in das Heck eines Bergungsfahrzeugs. Dieses war gerade damit beschäftigt den Sauber von Adrian Sutil zu bergen. Bianchi wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht und operiert.

Nach neun Monaten im Koma starb Bianchi schließlich.

Der Tod des Franzosen war einer der Hauptgründe für die Einführung des Halo-Systems in der Formel 1.

https://www.sport1.de/motorsport/fo...-jules-bianchi-vor-drei-jahren-gestorben

#766943 - 17/07/2018 20:39 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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10. Etappe: Annecy - Le Grand-Bornand (158,5 km)
Alaphilippe gewinnt Bergetappe - Froome ohne Mühe

Julian Alaphilippe hat die erste Alpenetappe der diesjährigen Tour de France gewonnen und die französischen Sportwochen verlängert. Greg van Avermaet verteidigte durch einen mutigen Auftritt sein Gelbes Trikot als Gesamtführender, Titelverteidiger Chris Froome und sein Sky-Team kontrollierten das Feld der Favoriten. Deutsche Fahrer spielten auf der Etappe keine Rolle.

Olympiasieger Greg Van Avermaet hat den Favoriten der Tour de France bei der ersten schweren Bergetappe die Show gestohlen und seine Gesamtführung souverän verteidigt. Der als Klassikerspezialist, aber nicht als exzellente Kletterer bekannte Belgier hängte die Spitzenfahrer um Christopher Froome am Dienstag auf der 10. Etappe in einer Fluchtgruppe ab und vergrößerte seinen Vorsprung an der Spitze. Das 158,5 Kilometer lange Teilstück von Annecy nach Le Grand-Bornand gewann Julian Alaphilippe und sorgte für den umjubelten ersten Tagessieg der Franzosen bei der 105. Auflage der Rundfahrt.

Van Avermaet aber kann sein am dritten Tour-Tag erobertes Gelbes Trikot auch auf der zweiten Alpen-Etappe am Mittwoch von Albertville auf die Skistation La Rosière tragen. Er hat nun 2:22 Minuten Vorsprung auf den Briten Geraint Thomas. Dass er einen derartigen Coup wiederholen wird, ist unwahrscheinlich - realistische Chancen auf den Gesamtsieg bei der Tour hat der Kapitän vom Team BMC nicht.

Hinter Van Avermaet hielten sich die Favoriten beim ersten Abstecher ins Hochgebirge zurück. Die bärenstarke Mannschaft Froomes kontrollierte das Geschehen im Peloton der Spitzenfahrer, so dass Attacken auch auf den vier schweren Bergen aussichtslos waren.

Der Quickstep-Kapitän Alaphilippe indes sicherte sich mit einem Angriff auf dem letzten Anstieg den Sieg, den er auf der finalen Abfahrt nach Le Grand-Bornand sicher verteidigte. Auf Rang zwei kam der Spanier Jon Izaguirre vor Rein Taaramäe aus Estland.

Deutsche Starter spielten im Rennen um den Tagessieg keine Rolle - im Gegenteil: Vor allem die Sprint-Spezialisten um Marcel Kittel und André Greipel kämpften nur darum, im Zeitlimit ins Ziel zu kommen.

Nach dem ersten Ruhetag verschwendeten die Radprofis zum Auftakt der Etappe keine Zeit für Sightseeing am malerischen Lac d'Annecy. Kurz nach dem ersten kurzen Anstieg schaffte es eine größere Spitzengruppe von 21 Fahrern, sich vom Feld abzusetzen. Zu den Ausreißern gehörten bekannte Namen wie Peter Sagan - der sich als Favorit auf das Grüne Trikot die volle Punktzahl beim Zwischen-Sprint sicherte - vor allem aber Van Avermaet. Den Träger des Gelben Trikots ließ das von Froomes Sky-Team kontrollierte Feld ziehen.

Auf der Bergetappe hielt sich der 33-jährige Olympiasieger aus Belgien beeindruckend vorne und gehörte auch auf dem Montée du Plateau des Gliéres, dem ersten Anstieg der höchsten Kategorie bei dieser Tour, zu den ersten Überquerern. Auf einer folgenden kurzen Passage auf Schotterpiste hatte Froome im Hauptfeld einen Platten, fiel deswegen aber nicht weit zurück und konnte den kleinen Rückstand schnell aufholen.

http://www.kicker.de/news/radsport/...innt-bergetappe---froome-ohne-muehe.html

#766950 - 17/07/2018 23:21 Re: NEWS - sonstige Sportarten 2017/2018 [Re: Commander]  
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Boxen: Arthur Abraham will Karriere fortsetzen
Abraham will weitermachen

Arthur Abraham will noch nicht aufhören. Der ehemalige Weltmeister erteilt Spekulationen um einen Rücktritt eine Absage und träumt vom Gürtel.

Der ehemalige Boxweltmeister Arthur Abraham hat die Spekulationen über ein mögliches Karriereende beendet. "Ich will als Champion zurücktreten. Dafür werde ich alles tun", sagte der 38 Jahre alte Supermittelgewichtler im Gespräch mit der Welt. Demnach soll Abraham im Oktober und im Frühjahr 2019 nochmal in den Ring steigen.

Abrahams Promotor Wilfried Sauerland bestätigte dies auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Abraham hatte in seinen letzten beiden Kämpfen enttäuscht. Zunächst unterlag er im Juli 2017 gegen Chris Eubank im Kampf um den IBO-Titel, im vergangenen April siegte er als klarer Favorit zwar gegen den elf Jahre jüngeren Patrick Nielsen, zeigte aber ebenfalls keine überzeugende Vorstellung. Seitdem gab es immer wieder Spekulationen über ein Karriereende Abrahams.

Abraham will als Weltmeister zurücktreten

Abrahams Ziel ist es jedoch, als Weltmeister zurückzutreten. "Ich boxe nicht mehr für Geld, das habe ich genug", so der gebürtige Armenier. In einem mehrstündigen Gespräch beschlossen Abraham, sein langjähriger Promoter Wilfried Sauerland und Trainer Ulli Wegner, dass der Supermittelgewichtler noch zwei Kämpfe bestreiten wird.

Ursprünglich hatte Trainer Wegner die seit 2003 bestehende Zusammenarbeit aufkündigen wollen, nun ließ er sich aber auf einen Deal ein. Dieser beinhaltet einen Einzelvertrag mit Abraham, um die entsprechenden Prozente von dessen Börse zu bekommen. Außerdem müsse sich Abraham in eine konditionelle Verfassung bringen wie zu seinen besten Zeiten.

Andernfalls werde Wegner die Vorbereitung "zwei, drei Wochen vor dem Kampf" abbrechen.

Sollte dem dreimaligen Titelträger Abraham ein vierter Triumph gelingen, würde der frühere Mittelgewichtler einen Rekord aufstellen: In zwei Gewichtsklassen hat hierzulande noch nie so oft ein Preisboxer einen WM-Gürtel erkämpft. Vor zwei Jahren war Abraham als Titelträger des Weltverbandes WBO vom Mexikaner Gilberto Ramirez entthront worden.

https://www.sport1.de/kampfsport/boxen/2018/07/boxen-arthur-abraham-plant-sein-comeback

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