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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #766605
10/07/2018 10:39
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NFL: Carolina Panthers an Hedgefonds-Manager David Tepper verkauft
Panthers für Rekordpreis verkauft

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Die Carolina Panthers werden für eine Rekordsumme verkauft © Getty Images

Die Carolina Panthers werden für eine irre Rekordsumme an den Mulimilliardär David Tepper verkauft. Auch an einem anderen NFL-Team hat er bereits Anteile.

Der rund elf Milliarden Dollar schwere Hedgefonds-Manager David Tepper (60) hat die Carolina Panthers aus der US-Football-Profiliga NFL für die Rekordsumme von 2,275 Milliarden Dollar (1,936 Milliarden Euro) gekauft.

Dies ist die höchste Summe, die jemals für einen Klub (Franchise) im nordamerikanischen Profisport bezahlt wurde.

Tepper übernimmt den Super-Bowl-Teilnehmer von 2016 vom früheren NFL-Profi Jerry Richardson. Der 81-Jährige war seit Gründung der Franchise im Jahr 1993 Besitzer, verkaufte aber nun, da er wegen Fehlverhaltens am Arbeitsplatz mit einer Geldstrafe von 2,75 Millionen Dollar belegt worden war.

Tepper ist seit 2009 Minderheitseigner von Ligakonkurrent Pittsburgh Steelers.

https://www.sport1.de/us-sport/nfl/...hedgefonds-manager-david-tepper-verkauft

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #766793
14/07/2018 10:04
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Running Back spielte erfolgreich für Dallas
Bester Offensivmann 2014: Murray beendet Karriere

DeMarco Murray hat seine Karriere in der NFL beendet. Der Running Back spielte sieben Jahre in der Liga, zuletzt für die Tennessee Titans.

Sieben Jahre spielte Murray in der NFL, im Alter von 30 Jahren ist Schluss. Dies teilte der Läufer über ESPN mit. Seine erfolgreichste Zeit hatte er bei den Dallas Cowboys, die ihn 2011 im Draft ausgewählt hatten. 2014 sammelte Murray 1845 Yards und wurde zum Offensive Player of the Year gewählt.

Er hält die Cowboys-Rekorde für Rushing Yards in einem Spiel, in einer Saison und Scrimmage Yards innerhalb einer Spielzeit. Dreimal stand Murray zudem im Pro Bowl.

In den vergangenen beiden Spielzeiten war Murray für die Titans aktiv, riss sich in der vergangenen Saison jedoch das Kreuzband und fehlte in der Endphase. Unter dem Strich stehen für ihn 7174 Yards und 49 Touchdowns in den Akten.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...ivmann-2014_murray-beendet-karriere.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #766984
18/07/2018 19:55
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Wide Receiver der Los Angeles Rams unterschreibt langfristig
81 Millionen US-Dollar: Cooks sahnt ab

2017 überzeugte Brandin Cooks noch im Dress der New England Patriots - und stürmte mit den Pats bis in den Super Bowl gegen Philadelphia (33:41). Überraschend daher, dass sich der Wide Receiver im Anschluss den Los Angeles Rams anschloss - und dort am Dienstag (Ortszeit) einen massiven Vertrag unterzeichnet hat.

16 Spiele in der Regular Season 2017, 65 Receptions, 1082 erreichte Yards und sieben Touchdowns: Brandin Cooks hatte einen immensen Anteil daran, dass die New England Patriots erneut bis in den Super Bowl vorstießen, wenngleich ihm in den Play-offs kein TD mehr gelingen sollte. Überraschend daher, dass sich der 24-jährige Passempfänger nach nur einer Spielzeit mit den Pats (zuvor drei Jahre New Orleans) schon wieder verabschiedete - und sich im Tausch für einen Erst- und Sechstrunden-Pick im NFL Draft 2018 den vielversprechenden und mit zahlreichen Top-Talenten aufgestellten Los Angeles Rams anschloss.

Ein Faktor der Patriots war sicherlich die Tatsache, dass Cooks' Rookie-Vertrag in diesem Sommer ausgelaufen ist - und der Spieler somit erstmals richtig abkassiert. Dieses Geld wollte das Franchise um Tom Brady offenbar nicht ausgeben - und so greifen nun die Rams um Head Coach Sean McVay (32) oder Quarterback Jared Goff (23) tief in die Tasche. Das ist seit Dienstagabend (Ortszeit) bestätigt. Der vielversprechende Receiver hat hier nämlich einen hochdotierten Fünfjahresvertrag unterzeichnet, der ihm 81 Millionen US-Dollar einbringen könnte.

50,5 Millionen US-Dollar sind dabei garantiert - und das, obwohl Cooks noch nicht einen Pass für die Rams gefangen hat. Das erste richtige Spiel steht schließlich erst am 11. September 2018 bei den Oakland Raiders an.

Das hier ist eine junge Kultur, die immens viel hervorbringen kann.
Brandin Cooks

Vollends überzeugt von Cooks' Fähigkeiten sind die Verantwortlichen in L.A. aber längst. Das hat im Zuge der Vertragsunterzeichnung auch Trainer McVay, der sein Team vergangene Saison zu einer starken 11:5-Bilanz und zum ersten NFC-West-Titel seit 14 Jahren sowie zur ersten Play-off-Teilnahme seit 2004 geführt hat, nochmals klargestellt - und den "Gehaltsvorschuss" damit quasi gerechtfertigt: "Brandin Cooks hat sich seit seinem ersten Tag hier bewiesen - auf und abseits des Feldes. Er hat außerdem längst bewiesen, dass er ein absoluter Profi in dieser Liga ist - deswegen war es immer unser Ziel, diesen Vertrag auszuhandeln."

Cooks selbst zeigte sich ebenfalls angetan, voraussichtlich bis 2023 Teil der Rams-Philosophie zu sein: "Schon bevor ich hier angekommen bin, hat man registriert, dass hier etwas Besonderes vor sich geht - mit diesem Team, mit diesem Coach. Das hier ist eine junge Kultur, die immens viel hervorbringen kann."

http://www.kicker.de/news/nfl/startseite/727766/artikel_81-millionen-us-dollar_cooks-sahnt-ab.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #767003
19/07/2018 11:13
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Dallas Cowboys vor Manchester United wertvollster Klub - FC Bayern Zwölfter
Dallas Cowboys wertvollster Klub

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Die Dallas Cowboys sind erneut das wertvollste Team der Welt © Getty Images

Die Dallas Cowboys aus der NFL sind zum dritten Mal der wertvollste Klub der Welt. Es folgen drei Fußball-Klubs. Der FC Bayern verpasst die Top Ten knapp.

Die Dallas Cowboys aus der US-Football-Liga NFL sind zum dritten Mal in Folge der wertvollste Klub der Welt.

Nach Angaben des US-Wirtschaftsmagazins Forbes steigerten die Cowboys ihren Wert um 14 Prozent auf umgerechnet 4,13 Milliarden Euro. Neue Nummer zwei ist Manchester United (3,55) vor Real Madrid (3,52) und dem FC Barcelona (3,49).

Die New York Yankees (3,44), im Vorjahr noch auf Platz zwei, folgen auf dem fünften Rang.

FCB weiter wertvollster deutscher Verein

Wertvollster deutscher Verein ist weiter Bayern München. Der Wert des Rekordmeisters beläuft sich auf 2,61 Milliarden Euro, damit stehen die Bayern auf dem zwölften Rang.

Den größten Sprung nach vorn machten die Houston Rockets. Das NBA-Team kletterte in der Rangliste um 14 Plätze auf Rang 40. Auch die Brooklyn Nets und NBA-Champion Golden State WarriorsAnzeige machten mindestens zehn Plätze gut.

Am häufigsten vertreten in den Top 50 ist nach wie vor die NFL mit 29 Klubs. Nur die Cincinnati Bengals, die Detroit Lions und die Buffalo Bills fehlen unter den 50 wertvollsten Klubs der Welt.

Die Top 12 der Forbes-Rangliste im Überblick:

1. Dallas Cowboys (Football) 4,13 Milliarden Euro
2. Manchester United (Fußball) 3,55
3. Real Madrid (Fußball) 3,52
4. FC Barcelona (Fußball) 3,50
5. New York Yankees (Baseball) 3,44
6. New England Patriots (Football) 3,18
7. New York KnicksAnzeige (Basketball) 3,10
8. Los Angeles Lakers (Basketball) 2,84
8. New York Giants (Football) 2,84
10. Golden State Warriors (Basketball) 2,67
10. Washington Redskins (Football) 2,67
12. Bayern München (Fußball) 2,61

https://www.sport1.de/mehr-sport/20...b-der-welt-vor-manunited-bayern-muenchen

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #767132
22/07/2018 07:56
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Trump fordert drakonische Strafen für Hymnenproteste

Donald Trump hat die Debatte über Hymnenproteste in der US-Profiliga NFL weiter angeheizt. Nachdem die Liga eine neue Regel auf Eis gelegt hatte, präsentiert der US-Präsident nun einen eigenen Strafenkatalog.

In den USA ist es üblich, dass vor Sportveranstaltungen die Nationalhymne gespielt wird. Was hierzulande nur vor Spielen der Nationalmannschaften passiert, wird in den Vereinigten Staaten auch im normalen Ligabetrieb – egal ob Basketball, Eishockey, Baseball oder Football – zelebriert.

Zwar dauert das Abspielen der Hymne meist weniger als zwei Minuten, doch gerade im Football ist der Showeffekt gewaltig. Oft bedeckt während „The Star-Spangled Banner“ eine überdimensionale US-Flagge das gesamte Spielfeld. Vor besonders wichtigen Partien malen Kampfjets die Nationalfarben in den Himmel über dem Stadion.

Doch seit rund zwei Jahren beschäftigt die US-Profiliga NFL ein Hymnenstreit, der mit einem knienden Spieler der San Francisco 49ers begonnen hatte. Die Protestaktionen gegen Rassismus und Ungerechtigkeiten entwickelten sich zu einem Lieblingsthema von Donald Trump. Der Präsident der Vereinigten Staaten heizte die Debatte über protestierende Spieler während der Nationalhymne jetzt bei Twitter erneut an. Trump forderte zum harten Durchgreifen gegen Proteste auf und nahm Liga-Boss Roger Goodell in die Pflicht. Zuvor hatte die Liga eine eigene Regelung wieder auf Eis gelegt.

„Die Hymnendebatte in der NFL hat wieder Fahrt aufgenommen – ich kann es nicht fassen. Ist es nicht vertraglich geregelt, dass Spieler aufmerksam stehen und die Hand auf dem Herzen haben müssen? Der 40-Millionen-Dollar-Commissioner muss Stellung beziehen“, schrieb Trump auf Twitter mit Bezug auf Goodells jährliches Gehalt. Seine Kurznachricht beendete der US-Präsident mit der Forderung nach drastischen Strafen. „Beim ersten Mal knien – ein Spiel Sperre. Beim zweiten Mal knien – Sperre für die gesamte Saison, ohne Gehalt!“

Trump reagierte mit seinem Wut-Tweet offensichtlich auf die gemeinsame Entscheidung der NFL und der Spielergewerkschaft NFLPA, die neue Regelung zu den Hymnenprotesten vorerst auf Eis zu legen. Eric Winston, Präsident der Gewerkschaft, reagierte gelassen auf die neuesten Äußerungen von Trump. „Vielen Dank für Ihre Gedanken, aber wir übernehmen ab hier“, so Winston. Doch wirklich souverän im Umgang mit der Thematik wirken auch die Verantwortlichen der Liga nicht.

Miami Dolphins wollen Protest wie Drogenkonsum ahnden
Erst im Mai verkündete die NFL eine neue Regel, die es NFL-Spielern verbot, ihren Protest während der Nationalhymne öffentlich kundzutun. Stattdessen sollte es den Sportlern ab der kommenden Saison erlaubt sein, während des Abspielens der Hymne in der Umkleidekabine zu warten. Ein offener Protest sollte damit verhindert werden. Diese Regelung wurde jedoch Ende dieser Woche außer Kraft gesetzt, nachdem die die NFLPA Beschwerde eingelegt hatte. Die Regelung sei ohne Absprache mit der Spielergewerkschaft erfolgt, vertrage sich nicht mit dem Tarifvertrag und verletze die Rechte der Spieler, hieß es in einer Stellungnahme.

Für Aufsehen sorgten zuletzt die Miami Dolphins. Das Team aus Florida will während der Nationalhymne protestierende Spieler mit Sperren von bis zu vier Spielen und Geldbußen bestrafen. Der US-Nachrichtenagentur AP liegt ein internes Dokument der Mannschaft vor. Der Satz zum korrekten Hymnen-Verhalten befindet sich in der Kategorie: teamschädigendes Verhalten. Alle Verstöße in dieser Kategorie können mit einer Spielsperre, einer Geldstrafe oder beidem bestraft werden. Die Dolphins stellen den politischen Protest damit auf eine Stufe mit Delikten wie Drogenkonsum, Drogenbesitz und Glücksspiel.

Steve Tisch, Miteigentümer der New York Giants, will seine Spieler dagegen nicht bestrafen, sollten sie gegen soziale Ungerechtigkeit und Rassismus protestieren. Tisch sparte auch nicht mit Kritik an Trump: „Er hat keine Ahnung, warum sie auf die Knie gehen oder warum sie überhaupt protestieren. Wenn die Saison startet, hoffe ich, dass er andere Dinge zu tun hat, als die NFL zu kritisieren und den Eigentümern zu sagen, was sie tun und was sie lassen sollen“, so Tisch in einem Interview mit dem „Hollywood Reporter“.

Vor zwei Jahren hatte San Franciscos Quarterback Colin Kaepernick als erster NFL-Profi während des Abspielens der US-Nationalhymne gekniet. Er wollte damit ein Zeichen setzen gegen Ungleichheit, Rassismus, Polizeigewalt gegen Schwarze – und trat eine regelrechte Welle los. Viele Sportler auch außerhalb des American Football schlossen sich den Protesten an, auf dem Höhepunkt waren es allein etwa 200 Football-Profis.

https://www.welt.de/sport/article17...-harte-Strafen-fuer-kniende-Spieler.html

rolleye


Sag den andern uns geht's gut, sag den Spacken uns geht's prima, vielleicht sieht man sich bald wieder, aber nicht in diesem Leben!
Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #767173
23/07/2018 11:13
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Johnny Manziel wechselt von Hamilton Tiger-Cats zu Montreal Alouettes
Manziels Absturz geht weiter

Nach seinem Aus bei den Browns gelingt Johnny Manziel auch bei den Hamilton Tiger-Cats kein Neustart. Das kanadische Team tradet ihn zum Tabellenletzten.

Die Karriere von Johnny Manziel stagniert immer mehr. Nachdem der frühere Browns-Quarterback Anfang Juni in die kanadische Liga zu den Hamilton Tiger Cats getradet wurde, ist seine Zeit auch dort schon wieder vorbei.

In einem Fünf-Spieler-Deal wird der 25-Jährige zum Tabellenletzten der kanadischen Liga, den Montreal Alouettes getradet. Neben Manziel gehen auch Offensive Tackle Tony Washington und Offensive Lineman Landon Rice mit nach Montreal, dafür erhalten die Tiger-Cats Defensive End Jamaal Westerman, Wide Receiver Chris Williams und einen Erstrundenpick 2020 und 2022.

Beim Tabellenletzten war die Freude über Neuzugang Manziel groß. "Wir haben einen außergewöhnlichen Quarterback mit unbestreitbarem Talent geholt", freute sich General Manager Kavis Reed.

Kein Einsatz für die Tiger-Cats

Für Johnny "Football" ist der Trade ein weiterer Karriererückschritt. 2014 wurde er von den Cleveland Browns gedraftet und galt als große Quarterback-Hoffnung in der NFL. Auf und neben dem Feld hat er mit großen Problemen zu kämpfen.

Immer wieder leistete er sich Alkohol-Exzesse, häusliche Gewalt gegen seine Freundin oder verbale Aussetzer.

Nach der Saison 2015 feuerten ihn die Browns, die NFL sperrte ihn kurz darauf für die ersten vier Spiele der Saison 2016 wegen der Einnahme verbotener Substanzen.

Bei den Hamilton Tiger-Cats wollte Manziel einen neuen Anlauf starten. Bis auf einen Testspiel-Einsatz kam der 25-Jährige aber nicht zum Einsatz.


https://www.sport1.de/us-sport/nfl/...amilton-tiger-cats-zu-montreal-alouettes

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #767303
25/07/2018 10:52
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NFL: Running Back Todd Gurley verlängert Vertrag bei den Los Angeles Rams
Rekord: Gurley verlängert bei Rams

Running Back Todd Gurley hat sich einen Rekord-Deal in der NFL gesichert. Der 23-Jährige verlängert seinen Vertrag mit den Los Angeles Rams um vier Jahre.

Dieser Deal revolutionisiert den NFL-Markt für Running Backs: Die Los Angeles Rams verlängern den Vertrag mit Todd Gurley um vier Jahre - und bezahlen dem 23-Jährigen damit bärenstarke 60 Millionen Dollar.

Somit bezieht Gurley, der bereits bis Ende der kommenden Saison an die Rams gebunden war, ab 2019 das höchste Running-Back-Gehalt pro Jahr in der NFL. Das berichtet ESPN-Journalist Adam Schefter.

Demnach sind Gurley 45 Millionen Dollar garantiert, was die lukrativste je an einen Running Back gegebene Garantie darstellt. Außerdem soll der NFL-Star einen Bonus von 20 Millionen Dollar für seine Unterschrift erhalten. Die Rams hatten die Vertragsverlängerung am Dienstag selbst verkündet, allerdings keine finanziellen Details veröffentlicht.

Bell wartet auf Monster-Vertrag

Besonders ein NFL-Star dürfte bei Gurleys Rekord-Deal große Augen machen - Le'Veon Bell, (noch) bei den Pittsburgh Steelers unter Vertrag. "Lol, und die Leute dachten, dass ich spinne", twitterte Bell, als der Deal bekannt wurde - eine Anspielung auf seine Geahaltsforderungen.

Der vielleicht beste Running Back der Liga liegt auch diesen Sommer wieder mit seinem Team im Clinch. Bell will endlich einen hochdotierten, langfristigen Vertrag mit viel garantiertem Gehalt. Die Steelers boten ihm offenbar aber nur 10 Millionen garantiert - eine Einigung war so unmöglich.

In der kommenden Saison muss Bell zum wiederholten Male unter dem Franchise Tag auflaufen und dabei circa 14 Millionen Dollar kassieren. Nach der Saison wird er die Steelers aber wohl verlassen, wie sein Agent bei ESPN andeutete: ""r wollte seine Karrriere eigentlich in Pittsburgh beenden. Da es nun aber keinen Deal gibt, wird die kommende wohl die letzte Saison als Steeler sein", so Adisa Bakari.

Neidisch auf Gurley oder sauer auf die Steelers sei er aber nicht, machte Bell deutlich: "Überhaupt nicht. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich glücklich." Nachdem Gurleys Deal eine solche Marke gesetzt hat, dürfte sich auch Bell im Sommer auf einen großen Zahltag freuen.

Gurley: Meiste Touchdowns 2017

Rams-Trainer Sean McVay sprach in der Mitteilung von Gurley als einem "besonderen Spieler", der "diesem Team viel mehr bedeutet" als nur seine Statistiken der vergangenen Saison.

Gurley war mit 19 Touchdowns und seinen damit einhergehenden 13 Rushing Touchdowns jeweils bester NFL-Spieler der Saison 2017, die für die Rams gegen die Atlanta Falcons in der ersten Playoff-Runde endete.

Die Franchise aus Los Angeles hatte bereits eine Woche zuvor eine große Einigung verkündet. Für fünf Jahre verpflichtete sie Wide Receiver Brandin Cooks, der in dieser Zeit 80 Millionen Dollar kassiert. Der 24-Jährige hatte die vergangene Saison beim SuperBowl-Teilnehmer New England Patriots gespielt.

https://www.sport1.de/us-sport/nfl/...aengert-vertrag-bei-den-los-angeles-rams

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #767728
05/08/2018 10:21
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Hall-of-Fame-Gala 2018
Gold Jacket für Lewis, Moss & Co. - Owens feiert separat

Naturgemäß tränenreich ist die alljährliche Hall-of-Fame-Gala der NFL in der Nacht von Freitag auf Samstag angelaufen. Gestandene Legenden, die bei der Übergabe des "Gold Jackets" feuchte Augen bekommen, sind bei diesem Event keine Seltenheit, handelt es sich doch um die größte individuelle Auszeichnung, die ein NFL-Profi erhalten kann. Einer aus der "Klasse 2018" entschied sich trotzdem, der Veranstaltung fernzubleiben.

Ausgezeichnet wurden insgesamt acht ehemalige Profis und Funktionäre. Angeführt wird die Klasse von den Linebackern Ray Lewis und Brian Urlacher sowie Wide Receiver Randy Moss, die allesamt als "First Ballot", also zum frühestmöglichen Aufnahmedatum fünf Jahre nach Karriereende in die NFL-Ruhmeshalle gewählt wurden. Lewis, zu Spielerzeiten als einer der härtesten Verteidiger der Liga gefürchtet, brach bei der Übergabe des obligatorischen "Gold Jackets" durch seine Tochter in Tränen aus.

Einer der acht neuen Hall-of-Fame-Mitglieder fehlte jedoch bei der prestigeträchtigen Zeremonie in Canton, Ohio: Terrell Owens, einer der dominantesten Wide Receiver der 2000er-Jahre, hatte die Einladung der NFL ausgeschlagen und stattdessen eine eigene Feier an der University of Tennessee, seinem ehemaligen College, veranstaltet. Bereits während seiner aktiven Zeit war Owens für zahlreiche Skandale bekannt, sein Verhalten wurde von der NFL häufig sanktioniert - der Hauptgrund, warum "T.O." trotz herausragender Statistiken nicht wie Lewis, Urlacher und Moss als "First Ballot" in die Hall of Fame gewählt wurde.

Fünftes Neumitglied aus der "Modern Era" ist Brian Dawkins, ehemals Safety der Philadelphia Eagles und Denver Broncos. Als "Senior Inductees" wurden Linebacker Robert Brazile sowie Guard Jerry Kramer aufgenommen. Hinzu kommt in Bobby Beathard ein ehemaliger Offizieller, der in verschiedenen Management-Positionen insgesamt vier Super Bowl-Siege feierte. Insgesamt hat die "Pro Football Hall of Fame" nun 318 Mitglieder.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...s-moss-26-co---owens-feiert-separat.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #767806
07/08/2018 10:17
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Pederson und Roseman bleiben bis 2022
Eagles verlängern langfristig mit den Machern des Erfolgs

Die Philadelphia Eagles haben zwei Erfolgsgaranten gebunden: Wie der Super-Bowl-Champion mitteilte, verlängerten Head Coach Doug Pederson und Manager Howie Roseman ihre Verträge.

"Wir sind begeistert, Kontinuität in der Führungsebene dieser Organisation zu garantieren", erklärt CEO Jeffrey Lurie im Statement der Eagles. "Doug Pederson und Howie Roseman haben dieser Stadt ihren ersten Super-Bowl-Sieg gebracht. Beide sind angetrieben vom Erfolg und wollen dafür sorgen, dass wir diesen Weg weitergehen - auf kurze und lange Sicht."

Das Arbeitspapier wurde sowohl beim Head Coach Pederson wie auch beim "executive vice president of football operations" Roseman bis 2022 ausgedehnt.

Besonders Roseman nimmt eine entscheidende Rolle in der jüngeren Historie einer alles andere als erfolgsverwöhnten Franchise ein. Der 43-Jährige, bereits seit 2000 in Philadelphia angestellt, hat sukzessive die entscheidenden Stellschrauben gedreht, viel Mut im Draft bewiesen und die richtigen Entscheidungen getroffen.

2016 holte Roseman Pederson als Nachfolger für Chip Kelly und installierte somit eines der letzten Puzzleteile auf dem Weg zum 41:33-Sieg gegen die New England Patriots im Februar in Minneapolis.

Trotz zahlreicher Verletzungsausfälle über die Saison - besonders der Kreuzbandriss vom bis dato überragend aufgelegten Carson Wentz - hat er ein Team geformt, das sich überraschend zum Champion krönte.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...fristig-mit-den-machern-des-erfolgs.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #767876
08/08/2018 22:38
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Green Bay Packers bereiten sich vor - Aaron Rodgers kritisiert
Equanimeous St. Brown und der anstehende Cut

Fünf Rookie-Receiver weist der Roster der Green Bay Packers aktuell aus: Kyle Lewis, Adonis Jennings, Marquez Valdes-Scantling, J'Mon Moore und Equanimeous St. Brown. Letzterer, der zugleich die deutsche Hoffnung ist, hat dabei gar keine schlechten Karten, den Cut zu schaffen und damit auch in NFL-Pflichtspielen Pässe von Star-Quarterback Aaron Rodgers zu fangen. Wenngleich dieser jüngst etwas Kritik übt.

Equanimeous St. Brown ist im diesjährigen NFL-Draft von den Green Bay Packers ausgewählt worden - und das erst spät in der sechsten Runde und an 207. Stelle. Überraschend für den selbstbewussten 21-Jährigen. Doch das deutsche Football-Talent, das mit einer Größe von 1,96 Metern beste Voraussetzungen für die Position des Wide Receivers mitbringt und sich im Vorfeld der Saison exklusiv gegenüber kicker online geäußert hat ("Ich habe Winterklamotten"), nimmt seitdem den Kampf um die Kaderplätze voll an.

"Mir war wichtig, dass ich einen starken Quarterback bekomme, der lange wie tiefe Bälle wirft. Mit Aaron Rodgers habe ich so einen bekommen, vielleicht sogar den Besten", hatte "EQ" vor Trainingsstart gesagt und ausgegeben: "Es steht viel Arbeit bevor - und ich muss mich jeden Tag neu beweisen. Mein Ziel ist es, Starter zu werden und mit den Packers so weit zu kommen wie möglich."

Überzeugende Leistungen im Packers-Camp

Diesen Worten lässt St. Brown seither durchaus Taten folgen: Im derzeitigen Trainingscamp der Packers präsentiert sich der Rookie, der aufs College von Notre Dame gegangen und dort auf 92 Receptions für 1484 Yards und 13 Touchdowns gekommen war, bislang fangsicher. Mit seinem enormen Tempo und seinen zuverlässigen Routen besticht "EQ".

Kritik von Rodgers

Doch um einen Quarterback wie Superstar Aaron Rodgers überzeugen zu können, braucht es konstante Leistungen auf hohem Niveau - und zwar vom gesamten Receiver-Corps über einen gewissen Zeitraum hinweg. Das stimmt aktuell aber noch nicht. Wenige Tage vor dem ersten Preseason-Spiel gegen die Tennessee Titans (Freitag, 2 Uhr MESZ) zeigte sich "ARod" nach einer der jüngeren Einheiten angefressen. "Das war eine unserer schlechtesten Cards Sessions überhaupt. Ich weiß nicht, wie man es vereinfachen kann. Sie müssen doch nur ablesen, wie der Spielzug aussehen soll. Und anstrengend war es auch nicht. Das ist wirklich frustrierend. Es ist eine Sache, einen Spielzug im Kopf zu behalten und dabei etwas abzuweichen. Aber wenn du dir den Weg auf der Karte anschauen kannst, gibt es keine Entschuldigungen."

Besonders mit den Neulingen ging der 34-Jährige dabei hart ins Gericht: "Ich kenne diese Einheiten seit Jahren. Das war kein guter Start für unsere jungen Spieler." Von seiner Kritik nahm er explizit nur DeAngelo Yancey, Geronimo Allison und Jake Kumerow aus. Alles andere sei schlimm gewesen. Damit dürften sich neben St. Brown auch die anderen beiden gedrafteten Receiver Moore und Valdes-Scantling angesprochen fühlen.

Ich werde älter und mürrischer.
Aaron Rodgers

Rodgers, der die Jungen mit seiner Kritik auch womöglich etwas kitzeln will, relativiert im Anschluss aber auch etwas - und zwar bezogen auf sich selbst: "Ich werde älter und deswegen auch mürrischer - schließlich mache ich das alles schon extrem lange. Außerdem werde ich etwas müder, wir alle werden mit der Zeit etwas müder. Und wenn das passiert, dann wird automatisch auch die Zündschnur kürzer."

Cut am 1. September (Ortszeit)

Sicher ist: Die Receiver sowie sämtliche Spieler in der NFL haben noch bis zum 1. September Zeit - denn erst dann müssen die 32 Teams ihren aktuell aufgeblähten Kader auf 53 Akteure kürzen (Cut). Derzeit umfasst der Roster der Käsestädter aus Wisconsin stolze 90 Spieler, 37 erwischt es also. Die Karten für Equanimeous St. Brown dürften dabei trotz vermeintlich gesetzter Receiver wie Randall Cobb, Davante Adams oder Geronimo Allison und trotz der allgemeinen Rodgers-Kritik nicht allzu schlecht stehen.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...ous-st-brown-und-der-anstehende-cut.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #768514
21/08/2018 10:41
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Ehemaliger MVP unterschreibt in Washington
Mehr als ein Notnagel? Redskins verpflichten Peterson

Nächste Chance für Adrian Peterson: Der NFL-MVP von 2012, der zuletzt ohne Team war, hat bei den Washington Redskins unterschrieben. Das gab das Franchise aus der US-Hauptstadt am Montag bekannt. Der Running Back soll in Washington nach der Verletzung von Rookie Derrius Guice in die Bresche springen.



Guice, den die Redskins in der zweiten Runde des diesjährigen Drafts gezogen hatten, hatte sich beim Preseason-Auftakt gegen die New England Patriots vor zwei Wochen das Kreuzband gerissen und fällt für die komplette Saison aus. Nachdem im zweiten Preseason-Spiel der Redskins am vergangenen Donnerstag auch die Running Backs Samaje Perine und Byron Marshall noch nicht näher bestimmte Knöchelverletzungen erlitten hatten, sahen sich die Redskins zum Handeln gezwungen - und verpflichteten Peterson.

"Es war eine lange Sommerpause, aber ich habe meinen Körper in Form gehalten und bin bereit für diese Gelegenheit", so der 33-Jährige, der in der vergangenen Saison für die New Orleans Saints und die Arizona Cardinals auflief, im Anschluss aber keinen neuen Vertrag erhalten hatte. Ob Peterson für die Redskins mehr sein kann als ein Notnagel, muss sich allerdings noch zeigen. Zuletzt war deutlich geworden, dass der Zahn der Zeit stark an Peterson genagt hat und der Running Back nicht mehr über die Explosivität verfügt, die ihn einst bei den Minnesota Vikings über Jahre hinweg zum besten Spieler auf seiner Position und gar zum MVP der Saison 2012 machte.

Dennoch: Die Redskins hatten in Orleans Darkwa und Jamaal Charles zwei weitere namhafte Running Backs getestet - und sich für Peterson entschieden. Zudem ist Washington auf seiner Position auch qualitativ nicht allzu stark besetzt. Peterson könnte also gute Chancen haben, den Sprung in den finalen Kader zu schaffen und anschließend seine eindrucksvolle Karriere-Bilanz von 12.276 Yards (die zwölftmeisten der NFL-Geschichte) weiter in die Höhe zu schrauben.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...agel-redskins-verpflichten-peterson.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #768641
23/08/2018 10:44
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NFL: Helmregel bleibt trotz massiver Proteste bestehen - Diskussion nicht beendet
NFL hält an neuer Helmregel fest

von Sportinformationsdienst

Die neue Helmregel sorgt für massive Proteste innerhalb der NFL. Trotzdem bleibt sie vorerst bestehen. Dies teilt das Wettbewerbs-Komitee mit.

Die NFL hält trotz großer Proteste der Teams an ihrer neuen Helmregel fest. Das gab NFL-Vizepräsident Troy Vincent in einem Statement nach einer Telefonkonferenz des Wettbewerbs-Komitees bekannt. Beendet sein dürfte die Diskussion damit nicht.

Zur Saison 2018/19 wird es die Liga bestrafen, wenn Profis mit gesenktem Helm voran in ihren Gegner gehen. Ein derartiges Verhalten kann mit einer 15-Yards-Strafe oder sogar einer Hinausstellung geahndet werden. Hintergrund sind die schweren Verletzungen, die immer wieder durch solche Kontakte hervorgerufen werden.

In den ersten Vorbereitungsspielen gab es wegen der Regeländerung eine Vielzahl von Strafen, im Duell zwischen den Minnesota Vikings und den Jacksonville Jaguars waren es 20. Vikings-Headcoach Mike Zimmer gehört zu den Kritikern der Regel.

Harsche Kritik an neuer Regel

Diese werde "einige Leute ihre Jobs kosten", sagte der Trainer. Die Vorgaben seien nicht klar genug. Wohl auch deshalb wurde die Liga nun aktiv.

"Das Komitee hat beschlossen, dass es keine Änderungen der Regel geben wird, der die Teams im Frühjahr zugestimmt haben. Das bedeutet, dass es keinen zusätzlichen Videobeweis geben wird", teilte Vincent mit. "Unabsichtlicher" oder "zufälliger" Kontakt mit dem Helm sei kein Foul.

NFL-Star Richard Sherman, Cornerback der San Francisco 49ers, findet die Regel "idiotisch. Bei einem perfekten Hit führt der Kopf den Körper. Die Regel sollte sofort abgeschafft werden."

https://www.sport1.de/us-sport/nfl/...oteste-bestehen-diskussion-nicht-beendet

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #768833
28/08/2018 08:40
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Giants machen "OBJ" zum bestbezahlten NFL-Receiver
Die New York Giants haben Odell Beckham Jr. mit einem neuen Fünfjahresvertrag ausgestattet, der "OBJ" zum bestbezahlten Wide Receiver der NFL-Geschichte macht.

Die Verhandlungen zogen sich über Wochen, doch am Montag folgte der Durchbruch: Odell Beckham Jr. und die Giants haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt, der dem Star-Receiver in den kommenden fünf Jahren 95 Millionen Dollar einbringt - 65 davon garantiert!

Damit ist Beckham jetzt der bestbezahlte Receiver in der Historie der National Football League, über die ersten drei Spielzeiten verdient er jeweils 20 Millionen. An der Spitze unter den Passempfängern löst der Erstrundenpick von 2014, der sonst in sein letztes Vertragsjahr als Rookie (8,4 Millionen Dollar) gegangen wäre, Antonio Brown von den Pittsburgh Steelers ab (17 Millionen jährlich).

Seit Beckham vor vier Jahren zum ersten Mal in der Giants-Uniform aufgelaufen ist, zählt er nicht nur zu einem der besten Receiver der Liga; Beckham ist auch das Aushängeschild der G-Men und wird es nun bleiben.

Nur in einer seiner vier Saisons kam Beckham auf weniger als 1.300 Yards und zehn Touchdowns. Das war in der Vorsaison, weil sich Beckham in Woche 5 gegen die Los Angeles Chargers den Knöchel gebrochen hatte.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...-obj-zum-bestbezahlten-nfl-receiver.html


Sag den andern uns geht's gut, sag den Spacken uns geht's prima, vielleicht sieht man sich bald wieder, aber nicht in diesem Leben!
Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #768943
30/08/2018 09:47
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Über 80 Millionen bis März! Rekordvertrag für Rodgers
Die Green Bay Packers haben den Vertrag mit Quarterback Aaron Rodgers erneut verlängert. Der zweifache MVP verdient so viel, wie keiner zuvor.

An der Spitze der Topverdiener war Aaron Rodgers in der jüngeren Vergangenheit von vielen - und teilweise unerfahreneren - Quarterbacks überholt worden. Andrew Luck machte den Anfang, Matthew Stafford, Derek Carr oder Jimmy Garappolo zogen nach. Kirk Cousins unterschrieb in der Offseason den ersten voll garantierten Vertrag der NFL-Geschichte bei den Minnesota Vikings, kurz darauf eroberte Matt Ryan mit einem Fünfjahresvertrag über 150 Millionen Dollar den Thron.

Jetzt grüßt Aaron Rodgers von ganz oben: Der zweifache MVP hat einen neuen Vertrag über vier Jahre bei den Green Bay Packers unterschrieben, der ihm 134 Millionen Dollar einbringt. Hinzu kommt ein historischer Unterschriftsbonus in Höhe von 57,5 Millionen Dollar! Damit wird Rodgers alleine bis zum März 2019 mehr als 80 Millionen Dollar verdient haben.

Die Packers schaffen somit rechtzeitig vor Saisonbeginn gegen den Erzrivalen Chicago Bears Klarheit, auch wenn Rodgers' ursprünglicher Kontrakt noch zwei Jahre gelaufen wäre.

Seit der 34-Jährige 2005 gedraftet wurde (und sich zunächst hinter Urgestein Brett Favre hatte anstellen müssen), sind sein Passer-Rating (103,8) sowie seine Touchdown-Interception-Rate (313:78) die Bestwerte in der Geschichte der Liga. In 13 Saisons gewann Rodgers 94 Spiele, verlor 48, führte die Packers zum Super-Bow-Sieg 2010, wurde Super-Bowl-MVP, zweimal MVP der Regular Season und lief sechsmal im Pro Bowl auf.

Nach seinem im Vorjahr erlittenen Schlüsselbeinbruch greift der "Gunslinger" in der 100. Saison der Packers wieder neu an.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...is-maerz-rekordvertrag-fuer-rodgers.html


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #769109
02/09/2018 12:18
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Deutscher Wide Receiver bei den Packers im Aufgebot
St. Brown schafft den Cut - Mack macht Moneten

Die deutsche Football-Hoffnung Equanimeous St. Brown hat es als Rookie in den Kader der Green Bay Packers aus der US-Profiliga NFL geschafft. Der 21 Jahre alte Wide Receiver überstand die Reduzierung des Aufgebots auf 53 Spieler ("roster cut") und darf damit beim Saisonstart am kommenden Wochenende auf einen Einsatz hoffen. Gute Nachrichten finanzieller Natur gab's auch für Khalil Mack von den Chicago Bears.

Linebacker Mark Nzeocha sicherte sich bei den San Francisco 49ers einen Platz, dagegen kam für seinen Bruder Eric Nzeocha (Tampa Bay Buccaneers), Routinier Kasim Edebali (Chicago Bears), Moritz Böhringer (Cincinnati Bengals) und Christopher Ezeala (Baltimore Ravens) das Aus. Damit beginnt die Saison mit nur zwei Deutschen. St. Brown war im NFL-Draft Ende April an 207. Stelle von den Packers gedraftet worden, der 1,95 m große Passempfänger empfahl sich in der Vorbereitung für den Kader. Green Bay spielt am Sonntag gegen die Bears. Der in Los Angeles aufgewachsene St. Brown ist der Sohn einer deutschen Mutter und eines amerikanischen Vaters. John Brown war als Bodybuilder zweimal Mr. Universum.



Böhringer (24), der vom Wide Receiver zum Tight End umgeschult wurde, Fullback Ezeala (22) und Linebacker Eric Nzeocha (25) kommen über das International Pathway Program für ausländische Talente zumindest ins sogenannte Practice Squad. Sie dürfen weiter mittrainieren.

Schlecht sieht es für Linebacker Edebali (29) aus, der sich im letzten Vorbereitungsspiel der Bears gegen die Buffalo Bills am rechten Bein verletzt hatte. Seine Zukunft ist offen.
Chicago macht Mack zum bestbezahlten Verteidiger

Längst ein Superstar in der NFL ist Khalil Mack. Der 27-Jährige wechselt von den Oakland Raiders nach Chicago, wo er einen Sechsjahresvertrag erhält, der ihm laut US-Medien 141 Millionen Dollar (121 Millionen Euro) einbringen soll.

Die Bears machten ihn zum bestbezahlten Verteidiger der NFL. Der beste NFL-Verteidiger der Saison 2016/17 löst damit Aaron Donald als bestverdienenden Defensivspieler der Geschichte ab. Nur einen Tag zuvor hatte der 27 Jahre alte Donald einen neuen Sechsjahresvertrag bei den Los Angeles Rams erhalten, der ihm laut Medienberichten 135 Millionen Dollar (116 Mio. Euro) einbringt.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...chafft-den-cut---mack-macht-moneten.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #769258
06/09/2018 10:09
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Star-Safety geht mit Statement an die Öffentlichkeit
Seattle atmet auf: Earl Thomas beendet Streik

Die Angst der Seahawks-Fans war groß, dass ihr Star-Safety Earl Thomas zum Start der neuen Saison fehlen wird. Denn genau danach sah es bis Mittwoch aus. Ende gut, alles gut, heißt es nun aber. Der 29-Jährige hat seinen Streik offenkundig für beendet erklärt.

Earl Thomas befand sich bis Mittwoch und damit bis wenige Tage vor dem Saisonstart seiner Seahawks, die am kommenden Sonntag (22.25 Uhr MESZ) bei den Denver Broncos aufschlagen, im Streik. Das alles hätte auch ihn teuer zu stehen kommen können. Denn: Für jedes Spiel, dass der Safety der Seattle Seahawks wegen seiner Arbeitsverweigerung verpasst hätte, hätte Thomas 500.000 US-Dollar (rund 430.000 Euro) seines Gehalts verloren.

Doch nun hat er wohl seinen Streik beendet und wird sich erneut Seattle anschließen. Das berichtete NFL Network-Insider Ian Rapoport am Mittwoch. Demnach hat sich der Safety dazu entschieden, sein letztes Jahr vertragsgerecht zu erfüllen und für die Seahawks aufzulaufen. Im Gegenzug soll sich das Franchise dazu bereit erklärt haben, nahezu alle durch das Fernbleiben entstandenen Strafen des 29-Jährigen zu streichen.

Anfang August hatte Thomas seinen Klub in einem offenen Brief in der "Player's Tribune" aufgefordert, seinen Vertrag zu verlängern oder ihn abzugeben. Die Hawks, mit denen der 29-Jährige 2014 den Super Bowl im Duell mit den Broncos (43:8) gewonnen hatte, reagierten nicht. Also erschien Thomas nicht zum Trainingscamp und fehlte. Die bisherige Strafsumme soll 1,5 Millionen US-Dollar betragen haben - nun aber eben größtenteils wegfallen.

Thomas äußert sich

Zusätzlich postete Thomas noch ein Statement auf Instagram, in dem er erklärte, dass er "nie seine Teamkollegen, seine Stadt oder seine Fans hängenlassen hat" und auch nicht plane, "damit an diesem Wochenende anzufangen". Er wolle nun den Blick nach vorn richten.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...tmet-auf_earl-thomas-beendet-streik.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: Commander] #769756
18/09/2018 10:12
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Star-Receiver landet bei Legende Tom Brady in New England
Patriots schnappen zu: Gordon kommt aus Cleveland

Diese Meldung sitzt: Wide Receiver Josh Gordon, um den es am vergangenen Wochenende abermals laut geworden war, wechselt mit sofortiger Wirkung zu den New England Patriots! Die Cleveland Browns hatten sich mit dem Star-Spieler abermals überworfen - und ihn nun mit einem kuriosen Deal zum AFC-Champion geschickt

Josh Gordon ist schon ein besonderer Charakter - und vor allem ein NFL-Profi, der trotz seiner grandiosen Veranlagung zuletzt nicht häufig auf dem Platz gelandet war.

Nach Drogen- und Alkoholeskapaden, die den Wide Receiver bis zum Start dieser Saison von den vorhergegangenen 56 Spielen der Browns ganze 51 verpassen ließen (zwischenzeitlicher 100-Tage-Aufenthalt in einer Entzugsklinik), sickerte am Wochenende durch, dass Cleveland die Reißleine zieht. "Wir haben Josh Gordon und sein Team darüber informiert, dass wir ihn am Montag entlassen werden", wurde diesbezüglich General Manager John Dorsey offiziell zitiert: "Die Browns haben ihn in den vergangenen sechs Jahren unterstützt und viel investiert, doch nun ist der Punkt erreicht, an dem es besser ist, getrennte Wege zu gehen."

Klare Worte, die folgenden Hintergrund hatten: Für das Gastspiel bei den New Orleans Saints, das die Browns letztlich auf dramatische Weise mit 18:21 verloren, hatte sich Gordon mit einer Oberschenkelverletzung abgemeldet. Diese Blessur soll laut NFL-Insider Ian Rapoport der Auslöser für den drastischen Schritt gewesen sein, denn Gordon habe sich offenbar bei einem privaten Fotoshooting verletzt. Und laut Mary Kay Cabot von "cleveland.com" war dies nicht der einzige Grund. So habe der 27-Jährige sich "vielleicht auch mit Dingen abgemüht, die mit seinen Sperren in der Vergangenheit zusammenhängen". Sie betont: "Gordon schien nicht er selbst zu sein."

Der Passempfänger selbst, der in Week 1 beim turbulenten 21:21 gegen die Pittsburgh Steelers einen Touchdown über 17 Yards verbucht hatte (insgesamt 16 TDs für die Browns) schrieb im Anschluss: "Ich werde die Zeit hier nie vergessen."

Patriots warten nicht lange ab - und greifen zu

Inwieweit Gordons Zukunft zu diesem Zeitpunkt womöglich schon geklärt war, ist nicht bekannt. Sicher aber ist: Die New England Patriots um ihren Star-Quarterback Tom Brady (fünfmaliger Champion), die auf der Receiver-Position einige Schwächen offenbaren (Julian Edelman zum Beispiel ist noch gesperrt), haben den Wide Receiver kurzerhand per Trade verpflichtet. Er könnte somit schon in Week 3 gegen die Detroit Lions am kommenden Montag (2.20 Uhr, Sunday Night Game) zum Einsatz kommen.

Interessant: Die Pats, immerhin der amtierende AFC-Champion (anschließende Super-Bowl-Niederlage gegen Philadelphia), geben für den Deal einen Fünftrunden-Pick nach Cleveland ab. Und sollte Gordon nicht für zehn Spiele im aktiven Kader stehen, bekommen die Pats im Gegenzug einen niedrigen Pick zurück. Es bleibt also spannend, ob der hochveranlagte Spieler (seit 2014 mit insgesamt nur elf NFL-Einsätzen) am Ende wirklich in Massachusetts bei den Patriots einschlägt.

http://www.kicker.de/news/nfl/start...appen-zu_gordon-kommt-aus-cleveland.html

Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #770823
29/10/2018 18:50
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Hue Jackson als Head Coach der Browns gefeuert.


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #770850
31/10/2018 13:07
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NFL bestätigt: 2019 vier Spiele in London

Die NFL erfreut sich in Europa immer größerer Beliebtheit. Jetzt hat die NFL ofiziell bestätigt, dass 2019 vier Spiele in London stattfinden.

ran.de


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #770924
04/11/2018 16:57
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Steelers ML

Ravens haben ne solide Truppe und spielen auch eine solide Saison, aber ich sehe die Steelers in vielerlei Punkten als die bessere Mannschaft an.


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #771047
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Schlechter Rasen: NFL-Gastspiel in Mexiko nach Los Angeles verlegt
Das Gastspiel der US-amerikanischen Football-Profiliga NFL in Mexiko fällt dem schlechten Rasen im Aztekenstadion zum Opfer. Wie die NFL am Dienstag mitteilte, wird das eigentlich für kommenden Montag in Mexiko-Stadt geplante Spiel zwischen den Los Angeles Rams und den Kansas City Chiefs nach Los Angeles ins Memorial Coliseum verlegt.

In Abstimmung mit der Spielervereinigung war die Liga der Ansicht, dass der Rasen nicht rechtzeitig für das Spiel auf NFL-Standards gebracht werden kann. Fußballspiele, Konzerte und Regen hatten den Rasen im Aztekenstadion zuletzt in einen schlechten Zustand versetzt, die Verantwortlichen sahen das Verletzungsrisiko für die Spieler als zu hoch an.

https://www.ran.de/us-sport/nfl/nfl...n-mexiko-nach-los-angeles-verlegt-113052


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #771299
03/12/2018 09:52
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Packers entlassen HC McCarthy


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #771376
07/12/2018 10:46
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Derrick Henry mit einem absoluten Monstergame. 238 Yards, 4 Touchdowns und das bei 17 rush attempts. Krass.


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Re: NFL Plauderordner 2018/2019 [Re: toubi] #771378
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Ursprünglich gepostet von toubi
Derrick Henry mit einem absoluten Monstergame. 238 Yards, 4 Touchdowns und das bei 17 rush attempts. Krass.


Vor aller der lange TD war ja übel, besser als Beastmode zu seinem besten Zeiten. 3 mal Stiffarm laugh


Südkurve München sind wir, wir stehen immer zu dir. Folgen dir rund um die Welt - um die Welt.
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