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Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? #779137
20/01/2020 19:40
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Albert4you Offline OP
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Albert4you  Offline OP
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the opera ain't over, till the fat lady sings.
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Albert4you] #779155
21/01/2020 23:56
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Dexi Offline
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Eine riesen Sauerei!
Dem Staat geht es einen Scheiß an, was ich mit meinem Geld mache und wie ich es ausgebe. Natürlich nur solange ich mich im legalem Rahmen bewege.

Entweder sollen sie das Wetten und alle weiteren Glückspielangebote (Casino/Poker/Lotto) komplett verbieten oder es eben erlauben.

Wo kommen wir denn hin, wenn uns aufgesagt wird, wie viel wir für eine Sache Geld ausgeben oder konsumieren dürfen?
"Sorry Herr Müller, sie hatten gestern schon 5 Bier gekauft, für den Monat dürfen sie keinen Alkohol mehr kaufen?" oder "Das Päckchen Kippen muss aber für den Rest des Monats reichen, Sie könnten sonst süchtig werden."


Zuletzt bearbeitet von Dexi; 21/01/2020 23:57.
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Dexi] #779158
22/01/2020 09:48
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toubi Offline
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Die größere Gefahr, die ich bei der Sache sehe ist, dass viele Buchmacher vor dem riesigen Aufwand, der dahinter steckt, kuschen werden und dann sich lieber sagen werden: "Ne, deutsche Kunden, lohnt sich nicht".

Angenommen, dass System wird so wie es in dem Vorschlag gemacht wurde umgesetzt. Was ist das dann bitte für ein riesiger Verwaltungsapparat und im Bestfall (aus Sicht des Bookies) verliert jeder Kunde max. 1.000€, was auch nicht realistisch ist, hin und wieder gewinnt man ja doch was.

Im Ergebnis wird es dann wesentlich schwerer werden für deutsche Kunden zu wetten und letztlich ist auch nichts anderes das Ziel eines solchen Vertrages.


.

Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: toubi] #779168
22/01/2020 18:03
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Der Vertrag darf so auf keinen Fall durchgehen und ich bin mir sehr sicher, dass das nicht passieren wird.
Das wäre der Tod für viele Seiten, auch tipico und co. könnten hier überhaupt nicht mehr profitabel arbeiten. Die aktuelle Steuer ist schon viel zu krass und schröpft die Anbieter. Man muss sich nicht wundern, dass jetzt schon für viele der deutsche Markt überhaupt keine Priorität hat.

Beispielsweise die Sache mit dem Umsatz, abgesehen davon, dass das so oder so völliger Unsinn ist. 1000 Euro sind so schnell erreicht, da wundern sich die meisten. Es gibt ja Limits, wo man max Umsätze festlegt, macht das mal. Dann haben sie Leute ihr Limit erreicht und der Anbieter zahlt dann noch x Steuern und am Ende hast an einem 10 Euro verdient, der 1000 Umsatz gemacht hat. Dass davon nicht viele Gehälter gezahlt werden, dürfte klar sein und deswegen bin ich überzeugt, dass der Entwurf auch ein Entwurf bleibt.


Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
Alexander Freiherr von Humboldt (1769 - 1859)
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: BjoernT4Y] #779176
23/01/2020 01:39
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Dexi Offline
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Wie sieht es eigentlich mit Automaten aus, die in einer Kneipe stehen oder den ganzen Wettbüros, die eher für Geldwäsche genutzt werden, anstatt das da wirklich gewettet wird? Die müssten ja dann auch alle verschwinden.

Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Dexi] #779177
23/01/2020 03:05
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Wegen solcher Fälle will der Staat was unternehmen. Ich glaube so ganz werden sie es nicht verbieten können, kann sein das es schwieriger werden wird, aber Schluplöcher wird es schon geben.

Urteil
Online-Glücksspiel wird zum Milliardenrisiko für Zahlungsabwickler wie Paypal
Von: Felix Holtermann

Zahlungsabwickler verdienten lange gut an der Online-Glücksspielbranche. Jetzt muss Paypal einen Spieler entschädigen – das könnte Signalwirkung haben.

Frankfurt Hiesigen Zahlungsdienstleistern drohen durch ein neues Urteil zu Online-Glücksspielen drastische Konsequenzen. Wie jetzt bekannt wurde, hat das Landgericht Ulm im Dezember entschieden, dass Paypal einen Glücksspieler entschädigen muss. Der Kläger hatte 2017 mehr als 9600 Euro über Paypal an ein Internetkasino überwiesen und diese dort verspielt. Nun soll er das Geld zurückerhalten – zuzüglich Zinsen. Wird das Urteil in der höheren Instanz bestätigt, drohen der Branche millionen- oder sogar milliardenschwere Rückforderungen.

Das Ulmer Urteil fällt deutlich aus. „Der Zahlungsdienstleister hat eine Pflicht, nach seinen Möglichkeiten zu überprüfen, ob die Zahlung abgewickelt werden darf oder gegen ein gesetzliches Verbot verstößt“, erklärt das Gericht. Genau dieser Verpflichtung sei Paypal jedoch nicht nachgekommen – und müsse den Spieler daher entschädigen.

Der Ulmer Fall ist für die Branche brisant, steht er doch stellvertretend für viele weitere Streitfälle. Das Urteil wirft ein grelles Licht auf die langjährige Praxis einer gleichermaßen lukrativen wie umstrittenen Branche.

In Deutschland gilt ein staatliches Lotto- und Kasino-Monopol, private Onlineangebote sind eigentlich verboten. Doch nachdem sich die Bundesländer 2011 nicht auf eine Verlängerung des Glücksspielstaatsvertrags hatten einigen können, schlug Schleswig-Holstein einen Sonderweg ein: Das Land, in dem viele Anbieter sitzen, verteilte entsprechende Lizenzen. Offiziell dürfen sich die Anbieter zwar nur an Spieler in Schleswig-Holstein richten, viele gehen dennoch bundesweit auf Kundenfang.

Nach Einschätzung von Verbraucherrechtsanwalt Guido Lenné begeht ein großer Teil der Branche „seit Jahren institutionalisierten Rechtsbruch“. Der Leverkusener Jurist, der viele Spieler vertritt und das Ulmer Urteil erstritten hat, meint: „Manche Spieler verzocken 60.000 Euro und mehr an einem Wochenende – und das in ganz Deutschland. Schranken setzen die Anbieter keine, obwohl sie außerhalb Schleswig-Holsteins gar nicht agieren dürften.“

Die einzige Möglichkeit, dem Treiben rasch ein Ende zu setzen, sei, so Lenné, die Banken und Zahlungsdienstleister an ihre Verantwortung zu erinnern. „Die Zahlungsdienstleister müssten sich vielleicht 100 Kontonummern der großen Anbieter merken und diese für Überweisungen sperren. Dann würden die illegalen Geschäfte rasch zusammenbrechen“, glaubt er.
Lukrative Geschäfte mit Süchtigen

Klar ist: Es geht um viel Geld für Unternehmen, aber auch für die Staatskasse. Laut Schätzungen beträgt der Glücksspielumsatz in Deutschland 90 Millionen Euro – pro Tag.

Paypal hat im vergangenen Jahr die Zahlungsabwicklung für diese Branche in seinen Geschäftsbedingungen explizit ausgeschlossen. „Mit Auslaufen der Online-Glücksspiel-Lizenzen des Landes Schleswig-Holstein ist das Angebot von Online-Kasinospielen in Deutschland verboten beziehungsweise allenfalls geduldet“, teilte der Konzern mit. Man unterstütze daher seit dem Jahreswechsel 2018/19 keine entsprechenden Zahlungen mehr.

Doch die Entscheidung kam zu spät, meinen Beobachter. „Zahlungsdienstleister wie Anbieter haben an diesem Markt zu lange zu gut verdient haben“, sagt Ilona Füchtenschnieder, Vorständin des deutschen Fachverbands Glücksspielsucht. „Der eigentliche Skandal ist, dass hier zynische Geschäfte auf dem Rücken kranker Menschen gemacht werden.“

Füchtenschnieder berät seit Jahren Menschen, die der Verlockung der bunten Automaten und virtuellen Roulettetische erlegen sind. „Glücksspielsucht ist eine unauffällige Sucht“, berichtet sie. „Wir reden nicht von Menschen, die einmal im Jahr in die Spielbank gehen, sondern von einer ernsten Erkrankung mit schlimmen Folgen.“

In ihrer Beratungsstelle in Bielefeld melden sich Väter, die das Familienvermögen verspielt haben. Ältere Frauen, die ihre Altersvorsorge per Kasino-App verloren haben. Und viele, die aufhören wollen, doch immer wieder rückfällig werden. „Die Suizidrate ist hoch“, sagt Füchtenschnieder. „Die Geschäfte müssen enden. Zumindest müssen die illegalen Zahlungen gestoppt werden.“

Die juristischen Argumente, mit denen sich die Zahlungsdienstleister bislang vor Gericht wehrten, muten teilweise spitzfindig an. Paypals Anwälte argumentierten, der Konzern habe nicht wissen können, wofür das umgetauschte Geld eingesetzt werde. Und es sei möglich, dass der Spieler aus dem Raum Ulm zwar dort sein Geld eingezahlt, aber dann doch in Schleswig-Holstein oder außerhalb Deutschlands gespielt habe. „Die Einzahlung von Geld auf einer Kasino-Seite sei dabei nur eine rechtlich neutrale Vorabhandlung“, fasst das Gericht die Argumentation zusammen.

Die Ulmer Richter hat diese Argumentation nicht überzeugt. Paypal habe „gar keine Instrumente geschaffen, um eine Zahlung, die mit größter Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit unerlaubtem Glücksspiel steht, was für die Beklagte erkennbar war, zu verhindern“, rügt das Gericht. „Dabei profitiert sie von der Zahlung durch Provisionen.“ In der Folge habe sie die Zahlungsabwicklung für illegales Glücksspiel „sehenden Auges in Kauf genommen“.

Auf Handelsblatt-Anfrage teilt Paypal mit: „Wir bedauern die erstinstanzliche Entscheidung des Landgerichts Ulm und werden nun die Urteilsbegründung analysieren. Auf dieser Basis werden wir dann aller Wahrscheinlichkeit nach Berufung gegen das Urteil einlegen.“ Es handele sich um eine Einzelfallentscheidung, „der andere erst- und zweitinstanzliche Entscheidungen entgegenstehen“.
Risiko für die Branche

Tatsächlich haben andere Gerichte schon anderes geurteilt. So hat das Landgericht München 2018 einen Entschädigungsanspruch der Spieler explizit verneint – eine Entscheidung, auf die sich nun viele Zahlungsabwickler berufen. Zu einem abschließenden Urteil in nächster Instanz, dem Oberlandesgericht (OLG) München, kam es jedoch nicht. Viele Streitfälle landen gar nicht vor Gericht, bei anderen werden die Klagen zurückgezogen. Oft kommt es laut Anwälten und Suchtberatern zu außergerichtlichen Einigungen. Bei widerrufenen Lastschriften buchen Banken Gelder zurück, bei Klagedrohungen bieten Zahlungsdienstleister freiwillige Kompensationszahlungen an.

Rechtsanwalt Istvan Cocron von der Berliner Kanzlei CLLB glaubt deshalb: „Die Branche hat ein Ziel: eine höchstrichterliche Entscheidung zu verhindern.“ Er klagt derzeit unter anderem vor dem Landgericht Köln gegen Paypal auf die Rückzahlung von mehr als 150.000 Euro, die ein spielsüchtiger Mandant verloren hatte. „Sobald der erste Spieler sich nicht mehr abspeisen lässt, sondern das Verfahren bis in die höheren Instanzen durchstreitet, wird es interessant.“

Im Ulmer Fall könnte es nun so weit sein: Dem klagenden Spieler geht es laut seinem Anwalt „ums Prinzip“. Eine erstmalige Klärung vor einem deutschen OLG ist damit in greifbarer Reichweite. Zuständig wäre das OLG Stuttgart, dessen Richter im Unterschied zu den Münchener Kollegen als verbraucherfreundlich gelten.

Würde ihr Urteil in letzter Instanz, dem Bundesgerichtshof (BGH), bestätigt, so dieser denn angerufen wird, könnte es für die Onlinekasinos und ihre langjährigen Zahlungsabwickler teuer werden, glauben Beobachter. „Dann drohen milliardenschwere Rückzahlungen, und das aufgrund der Verjährungsfrist bis zu drei Jahre zurück“, sagt Cocron.

Er sieht die Zahlungsabwickler in der Pflicht: „Zahlungsdienstleister müssen grundsätzlich prüfen, ob ein Anbieter über die nötige Lizenz verfügt, bevor sie mit ihm Geschäfte machen. In der Vergangenheit ist das offenbar nicht immer geschehen. Nun könnte ihnen diese Praxis auf die Füße fallen.“

Bestätigt der BGH einen Entschädigungsanspruch, löst das zwar noch keinen Automatismus aus: Sammelklagen nach US-Vorbild gibt es in Deutschland nicht. Jeder Spieler müsste sich einzeln an seinen Zahlungsdienstleister wenden und seine Gelder zurückfordern. Aber Onlineportale wie Myright, das nach eigenen Angaben bereits 50.000 geprellte Dieselauto-Käufer vertritt, und andere lauern bereits, um einem möglichen Entschädigungsanspruch zum Durchbruch zu verhelfen.

Die Zahlungsdienstleister müssten sich die Gelder dann von den Glücksspielanbietern zurückholen – und hoffen, dass diese ausreichend zahlungskräftig sind. Der Deutsche Onlinecasino-Verband mit Sitz in Kiel wollte das Ulmer Urteil auf Anfrage nicht kommentieren.

Mehr: Paypal reagiert auf die Kritik von Verbraucherschützern und schließt Glücksspielanbieter vom eigenen Zahlungsverkehr aus.
--------------
Quelle: https://app.handelsblatt.com/finanz...icket=ST-877075-BBe00AAkcPKcO22WfVNr-ap5


Zitat Atatürk: "Friede im Lande, Friede auf der Welt"
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Tuerkei Experte] #779187
23/01/2020 13:47
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Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich bei dem Artikel kotzen möchte.

Ich kenne diverse Fälle ganz gut und ich weiß, dass hier ganz fetter Betrug gegenüber so mancher Online-Seite betrieben wird.
Es wird groß eingezahlt und dann gezockt, das geht sowohl via Casino, als auch mit riskanten Sportwetten. Geht die Aktion in die Hose, dann wird plötzlich die Spielsucht-Karte gespielt, von Casshbacks bis hin zu vorgefertigten Anwaltsschreiben, die vor Jahren von irgendwelchen Pfosten in Live-Casinos für einen Fuffi unterschrieben wurden. Ich kenne all diese Fälle und hier wird Betrug in ganz großem Maßstab betrieben. Ich muss selbstverständlich nicht erwähnen, dass im Gewinnfall ausgezahlt wird. Monate später wiederholt sich das ganze.

Ich habe solche Fälle selbst mehrfach gesehen. Die Betssongroup hat ja beispielsweise mehrere Seiten und gewisse "Kunden" haben sich dort versetzt angemeldet, aber mit genau der beschriebenen Masche.
Mich wieder diese Scheiße dieser Kreaturen einfach nur an.

Auf der anderen Seite werden von Anbieterseite Konten mit Verdacht auf Spielsucht (beispielsweise betteln nach Boni) gewissenhaft behandelt und sofort geschlossen. Selbst entsprechende Rückzahlungen gibt es auch.
Allerdings fußt das Ganze auf dem exzellenten Lizenzsystem Maltas beispielsweise.

In Deutschland sind nur Stümper am Werk, die von Menschen mit rückschrittlichen und falschen Meinungen unterstützt werden, mit dem Ziel, die Hand noch weiter aufzuhalten - oder aber aus purer Dummheit und Langeweile und Profilierungswillen.

Geprellte Diesel-Autokäufer, die nachweislich betrogen wurden, hier mit in ein Boot geworden, ist schon eine Frechheit sondergleichen.


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Alexander Freiherr von Humboldt (1769 - 1859)
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: BjoernT4Y] #779195
23/01/2020 23:41
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Vor kurzem war hier in der Örtlichen Presse ein längerer Bericht. Die Ordnungsbehörde Bremen ist sich bewusst, das es kaum gänzlich verboten werden wird.
Zitat vom Ordnungsbehörde-Fritzen: Weil die Wettbranche finanziell stark, und Klagefreudig ist. Von daher wird man es schrittweise in Angriff nehmen.

Zum 1. Januar wurde in Bremen die Wettautomaten in Kiosken und Teestuben verboten. Einige Wettbüros haben Kunden angelockt, in dem sie günstige Getränke und Pizzen angeboten haben. Der Ausschank von Getränken und der Verkauf von Lebensmittel wurden auch verboten.
Ausserdem wurde das "anonyme" Wetten am Automaten ab 1. Januar verboten. Man muss jetzt nachdem man den Wettschein am Automaten erstellt hat, an der Kasse abgeben und bezahlen.


Zitat Atatürk: "Friede im Lande, Friede auf der Welt"
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Tuerkei Experte] #779197
24/01/2020 15:34
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Die Automaten jucken mich nicht so sehr, wobei ich auch das nicht verstehen kann.
In jeder Kneipe hängen diese dämlichen Jackpot Automaten, die fast jeder seit Kindheitstagen kennt, das war nie Thema. Seit Jahrzehnten nicht. Genau so wenig, dass Rentner, die sonst nichts haben, ohne Probleme mehrere hundert Euro im Lotto versenken können und den ganzen anderen Rotz. Nie hatte sich jemand über Oddset beschwert, auch die kenne ich seit meiner Kindheit.
Und dass Lotto und Oddset und co mehr oder weniger tatsächlich Betrug am Kunden ist, viel mehr als lizensierte Anbieter, darüber hat nie jemand berichtet. Mich kotzt diese ekelhafte Doppelmoral an und der EINZIGE Grund, warum man dagegen vorgeht, ist die Gier und die Hoffnung auf extra Geld für die Behörden.


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Alexander Freiherr von Humboldt (1769 - 1859)
Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: BjoernT4Y] #779292
29/01/2020 13:05
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Dexi Offline
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Aber bei einer Limitierung der Umsätze würde man doch auch die Steuereinnahmen minimieren. Zumal mögliche Spieler dann andere Wege finden werden, bei denen evtl auch keine Steuern anfallen.
Was soll da eine Behörde Geld einnehmen?

Re: Bremst der neue Glücksspielstaatsvertrag den Wettspaß aus? [Re: Dexi] #779293
29/01/2020 14:24
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Stimmt, so in der Form wird das aber auch nicht kommen.
In dieser Branche geht es den Ländern und den Behörden sicherlich nicht und niemals um das Wohl der Menschen, sondern einfach ums Geld. Das zieht sich seit Jahren wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte.

Naja, ändern können wir es eh nicht, einfach mal abwarten und hoffen smile


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