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Re: Leben als Punter [Re: Benham] #653912
13/09/2015 12:19
13/09/2015 12:19
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Frei3ier Offline
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Frei3ier  Offline
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Original geschrieben von: Benham

ich teile ja nicht mein "Wett 1mal1". Ich frage lediglich nach Erfahrungen.



Das hast Du falsch verstanden , ich meinte die Leute hier , nicht dich. wink

Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #653923
13/09/2015 12:42
13/09/2015 12:42
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Benham Offline OP
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Original geschrieben von: Frei3ier

Du glaubst doch nicht ernsthaft , dass hier irgend jemand einem Forenneuling , der hier so aufschlägt auch nur im Ansatz Neid und Mißgunst entgegenbringt ?

Vielmehr wird es so sein , dass die Vielzahl aller User hier sich amüsiert fühlt , denn neue User Deines Schlages haben wir hier in den letzten 15 Jahren schon massig erlebt.
Bei 99,99% steckte nicht wirklich etwas dahinter oder irgendwann kam dann der Werbelink zur eigenen Webseite , wo man dann das fundierte Wissen oder Picks hätte käuflich erwerben können.

Ich glaube ich bin schon länger in der Wettbranche unterwegs , als Du Jahre alt bist.
Insofern halte ich dein geschriebenes für unglaubwürdig , ist mir eine Spur zu "grosskotzig" , als das es wahrheitsgemäß rüberkäme.

Wer soviel Kohle wie du hat , wird sich doch sicherlich entsprechende Fachleute suchen können , die einem gegen entsprechendes Honorar Auskunft in all den Dingen erteilen , die man gerne wissen möchte , dazu meldet man sich nicht in einem Forum an (die man ja normalerweise meidet) und gibt sich mit dieser Klientel ab.

Sorry , aber für mich hat dieser Thread eher etwas Trollhaftes.


Wenn ihr hier schon so viele negative Erfahrung mit Neulingen habt, dann verstehe ich diese misstrauische Herangehensweise. Wie gesagt, können wir das ganze ja weiter hypotetisch betrachten. Ich denke, jeder hätte das Ziel, mit seiner Leidenschaft zum Sport und dem Wettbusiness seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Korrigiert mich, falls ich falsch liege.
Demnach wäre es doch schön, wenn man dann schon so eine Thread hat und nicht jede Frage wieder neu beantworten zu müssen. Wieso unnötig Geld ausgeben, wenn man Informationen kostenlos bekommen kann (das gleiche gilt für irgenwelche Tipster). Wer ernsthafte Einnahmen damit erzielen möchte, verlässt sich nicht auf die Auswahl anderer sondern sucht sich seine Spiele selbst. Tut mir leid, wenn ich das so sage, aber wer Tipps von anderen für Unsummen kauft, ist selber schuld.
Wieso sollte jemand ein funktionierendes System verkaufen, wenn er damit selbst genug Gewinn machen kann?

Re: Leben als Punter [Re: Benham] #653924
13/09/2015 12:42
13/09/2015 12:42
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Koba Offline
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Original geschrieben von: Benham

Die Gründung einer GmbH wäre dann evtl. eine Option, um sich dann ein Geschäftsführer-Gehalt auszuzahlen. Dann wäre auch das mit den Versicherungen etc. kein Problem. Allerdings hat man dann eine enorme Steuerlast. Ich sehe nicht ein, dass ich bei bei einem 4-5-stelligen Gehalt, die ich mir durch die Wetten hart erarbeitet habe, fast 50% an Abgaben zahlen soll.


Mal dahingestellt ob Troll oder nicht...

Du lebst im falschen Land. Wenn Deine Wetterei nicht so gut laufen würde, müsstest Du arbeiten - was ja durch das Studium ja irgendwann mal zumindest ein Ziel gewesen sein muss. Und wenn es dann soweit gekommen wäre, dann hättest Du gar keine andere Wahl, als in den bitteren 50%-Abgaben-Apfel zu beissen.

So wie ich es sehe, bleibt Dir demnach nix anders übrig, als in eine neue Bleibe irgendwo am Genfer See umzuziehen...

Re: Leben als Punter [Re: Koba] #653929
13/09/2015 13:04
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pedason Offline
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Was das Versteuern usw. angeht, könntest du dich auch ein wenig in den - mittlerweile verwaisten - Pokerforen umschauen. Da gab es doch in der Vergangenheit einige Threads zu dieser oder ähnlichen Problematiken, als die Branche noch boomte.

Re: Leben als Punter [Re: Benham] #653952
13/09/2015 14:20
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Original geschrieben von: Benham

Ich sagte ja bereits, dass ein Mittelweg ideal wäre. Allerdings keine 50% Abgaben von Einnahmen, zu denen der Staat nichts beigetragen hat.


ich klink mich aus
hatte das schon geschreiben
so geht es sehr vielen m sozialversicherungspflichtigem angestellten und vielen gewerbetreibenden

dem wirst du nicht entgehen können

gibt aber einen haufen möglichkeiten legal/illegal/grauzone
diese last zu drücken, nur das ist völlig unabhängig von der art des ertrages, ob der gewinn (des gewerbes) jetzt durch
sportwetten oder diesntleistungen oder dem verkauf von gütern stammt ist dabei relativ egal

mann kann mit ein wenig kreativität vieles drücken
zumal wenn du einen kapitlagesellschaft gründest

letlich werden die dividenden die dir dann zufließen nur mit 25% versteuert und wenn du nur das geld rausholst,welches du wirklich zum leben brauchst, dann kannst du den rest steuerfrei stehen lassen und wieder mit gewinn reinvestieren

natürlich gehen vorher noch gewerbe- und körperschaftssteuern ab, aber die sind in deinem fallnicht so wild,
du wirst ja nicht mehr als 60.000 € profit erwirtschaften ,wenn man nun die kosten des gewerbebtriebs abzieht (hier kann man sehr kreativ kosten schaffen, man muss sauber die dinge trennen, sodass alles einer betriebsprüfung standhält)
und den freibetrag für die gewerbsteuer ansetzt , dann zahlst du keine ; bleibt also nur die körperschaftssteuer

nehmen wir an ,die gmbh hat kosten in höhe von 25.000€ (die sich steuerlich geltend machen lassen) im jahr bleiben
35.000€ steuergewinn ,davon dan grob% körp.st +soli ab
bleiben 29.400 , davon dann (wenn ales aussgeschütte wird)
25% kap. st. abzug
dann wurden am ende gerade mal 13.000€ an steuern gezahlt
+4500€ sozailabgaben (an+ag seite kombiniert ich unterstelle mal du stellst dich selber an für 1.000 € sozialversicherungspflichtig im monat an, das hat dann den vorteil krankenversichert zu sein)

und du hast effektiv weniger als 30% steuern gezahlt und bist bereits krankenversichert,ist für deutschland eigentlich super

Re: Leben als Punter [Re: maxpower] #654113
14/09/2015 14:23
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Warum sollte es nicht möglich sein, vom Wetten zu leben? Nur weil es 99 Prozent der Spieler net schaffen, heißt das ja nicht dass es nicht möglich ist.

Setzen wir also mal voraus, dass Du von den Erträgen ein ordentliches Leben führen kannst. Dann stehst Du in der BRD vor einer riseigen Wand aus Bürokratie, Gummiparagraphen und Unwissenheit seitens der Gesetzgeber. Und immer mit einem Bein im Knast, weil niemand weiß wie sich die Lage in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Mal ganz davon ab, wie Deine Strategie zum erfolgreichen Wetten aussieht (darum geht es ja hier nicht), sehe ich da keinen komplett legalen Weg. Du wirst nicht drumherumkommen, über Strohmänner und anonyme Bezhldienste/Kreditkarten zu arbeiten, denn selbst wenn es eine legale Lösung für die Auszahlung der Erträge geben sollte, wird Dich die Besteuerung des Ganzen auffressen. Die tritt ja nunmal in Kraft, sobald Du keine Wettgewinne, sondern eben Einnahmen aus einem Gewerbe erzielst.

Ein richtig starker Punter, der den ganzen Tag nichts anderes macht und auf Bonushunting etc verzichtet, macht sicherlich seine 10% auf lange Sicht. Vielleicht sogar 12-13%, das wäre aber schon Weltklasse. Je nachdem, in welchen Bankroll-Sphären man sich bewegt, kann man davon gut leben, keine Frage. Wenn nun aber Vater Staat kommt und von den 10% knapp die Hälfte für sinnlose Projektarbeiten (im Volksmund "Steuern") einfordert, ists vorbei mit der Freude. Es sei denn, die Bankroll ist wirklich so hoch, dass man immer noch davon leben kann.


Ich kenne auch den ein oder anderen, der Wetten als Hauptberuf gewählt hat. Aber niemanden, der dafür ein Gewerbe angemeldet hat. Ich halte es für nicht möglich, man wird immer auf einen Grenzweg angewiesen sein. Wenn Du allerdings schon Sorge hast, dass Du eine Wohnung nicht in bar ezahlen möchtest, scheinst Du für solch eine Mission nicht gemacht zu sein- Vater Staat is watching you, insofern muss man halt auch mal abgef**** sein wenn man ein Ziel hat und sich nicht von vornherein in die Buchse machen ^^

Viel Erfolg weiterhin, und teile uns doch beizeiten auch mal was von Deinem Sportwissen mit.


Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.
Re: Leben als Punter [Re: Onkel Dittmeyer] #654118
14/09/2015 15:23
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Solangsam geht das ganze hier in die gewünschte Richtung. Danke an Onkel Dittmeyer und maxpower dafür.

Original geschrieben von: Onkel Dittmeyer
Warum sollte es nicht möglich sein, vom Wetten zu leben? Nur weil es 99 Prozent der Spieler net schaffen, heißt das ja nicht dass es nicht möglich ist.

Setzen wir also mal voraus, dass Du von den Erträgen ein ordentliches Leben führen kannst. Dann stehst Du in der BRD vor einer riseigen Wand aus Bürokratie, Gummiparagraphen und Unwissenheit seitens der Gesetzgeber. Und immer mit einem Bein im Knast, weil niemand weiß wie sich die Lage in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Mal ganz davon ab, wie Deine Strategie zum erfolgreichen Wetten aussieht (darum geht es ja hier nicht), sehe ich da keinen komplett legalen Weg. Du wirst nicht drumherumkommen, über Strohmänner und anonyme Bezhldienste/Kreditkarten zu arbeiten, denn selbst wenn es eine legale Lösung für die Auszahlung der Erträge geben sollte, wird Dich die Besteuerung des Ganzen auffressen. Die tritt ja nunmal in Kraft, sobald Du keine Wettgewinne, sondern eben Einnahmen aus einem Gewerbe erzielst.

Ein richtig starker Punter, der den ganzen Tag nichts anderes macht und auf Bonushunting etc verzichtet, macht sicherlich seine 10% auf lange Sicht. Vielleicht sogar 12-13%, das wäre aber schon Weltklasse. Je nachdem, in welchen Bankroll-Sphären man sich bewegt, kann man davon gut leben, keine Frage. Wenn nun aber Vater Staat kommt und von den 10% knapp die Hälfte für sinnlose Projektarbeiten (im Volksmund "Steuern") einfordert, ists vorbei mit der Freude. Es sei denn, die Bankroll ist wirklich so hoch, dass man immer noch davon leben kann.


Ich kenne auch den ein oder anderen, der Wetten als Hauptberuf gewählt hat. Aber niemanden, der dafür ein Gewerbe angemeldet hat. Ich halte es für nicht möglich, man wird immer auf einen Grenzweg angewiesen sein. Wenn Du allerdings schon Sorge hast, dass Du eine Wohnung nicht in bar ezahlen möchtest, scheinst Du für solch eine Mission nicht gemacht zu sein- Vater Staat is watching you, insofern muss man halt auch mal abgef**** sein wenn man ein Ziel hat und sich nicht von vornherein in die Buchse machen ^^

Viel Erfolg weiterhin, und teile uns doch beizeiten auch mal was von Deinem Sportwissen mit.


Danke für diesen 1. Absatz!
Dazu fällt mir folgendes ein: "Alle sagten: 'Das geht nicht.' Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."

Meine Offshore-Idee scheint ja gar nicht so abwegig zu sein, wenn es andere ebenfalls schon so praktizieren.
Gibt somit also momentan noch keinen Weg, ein "normales" Leben als Punter (ausschließlich vom Wetten leben) zu führen, wenn ich das richtig interpretiere. Wird wohl noch eine ordentliche Herausforderung werden.
Ich denke, ohne große Planung wird man nicht weit kommen, da es hier und dort noch ein paar Einbahnstraßen gibt, wo man nicht weiterkommt. Aus diesem Grund möchte ich auch so viele Informationen wie möglich erhalten, bestenfalls Erfahrungswerte, um zu sehen, was schon funktioniert oder funktionieren kann.

Zu allem, was explizit mein Wettverhalten betrifft, werde ich zumindest hier nichts preisgeben. An anderer Stelle kann ich dazu gerne was sagen.

Das "in die Buchse machen" ist wohl lediglich eine Vorsichtsmaßnahme, da man eben nicht genau weiß, welcher Weg welche Konsequenzen mit sich bringt. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Gerade wenn man schon mit einem Bein im Knast steht, egal welchen Weg man wohl geht.

Re: Leben als Punter [Re: Benham] #654119
14/09/2015 15:35
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Original geschrieben von: Benham

Zu allem, was explizit mein Wettverhalten betrifft, werde ich zumindest hier nichts preisgeben. An anderer Stelle kann ich dazu gerne was sagen.


Wie ist das nun gemeint "an anderer Stelle" ?
Find ich übrigens auch eine "miese" Nummer - Wissen der Community einfordern wollen und selbst nichts preisgeben wollen. crazy




Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #654120
14/09/2015 15:36
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Re: Leben als Punter [Re: maxpower] #654121
14/09/2015 15:37
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Original geschrieben von: maxpower


ich klink mich aus
hatte das schon geschreiben
so geht es sehr vielen m sozialversicherungspflichtigem angestellten und vielen gewerbetreibenden

dem wirst du nicht entgehen können

gibt aber einen haufen möglichkeiten legal/illegal/grauzone
diese last zu drücken, nur das ist völlig unabhängig von der art des ertrages, ob der gewinn (des gewerbes) jetzt durch
sportwetten oder diesntleistungen oder dem verkauf von gütern stammt ist dabei relativ egal

mann kann mit ein wenig kreativität vieles drücken
zumal wenn du einen kapitlagesellschaft gründest

letlich werden die dividenden die dir dann zufließen nur mit 25% versteuert und wenn du nur das geld rausholst,welches du wirklich zum leben brauchst, dann kannst du den rest steuerfrei stehen lassen und wieder mit gewinn reinvestieren

natürlich gehen vorher noch gewerbe- und körperschaftssteuern ab, aber die sind in deinem fallnicht so wild,
du wirst ja nicht mehr als 60.000 € profit erwirtschaften ,wenn man nun die kosten des gewerbebtriebs abzieht (hier kann man sehr kreativ kosten schaffen, man muss sauber die dinge trennen, sodass alles einer betriebsprüfung standhält)
und den freibetrag für die gewerbsteuer ansetzt , dann zahlst du keine ; bleibt also nur die körperschaftssteuer

nehmen wir an ,die gmbh hat kosten in höhe von 25.000€ (die sich steuerlich geltend machen lassen) im jahr bleiben
35.000€ steuergewinn ,davon dan grob% körp.st +soli ab
bleiben 29.400 , davon dann (wenn ales aussgeschütte wird)
25% kap. st. abzug
dann wurden am ende gerade mal 13.000€ an steuern gezahlt
+4500€ sozailabgaben (an+ag seite kombiniert ich unterstelle mal du stellst dich selber an für 1.000 € sozialversicherungspflichtig im monat an, das hat dann den vorteil krankenversichert zu sein)

und du hast effektiv weniger als 30% steuern gezahlt und bist bereits krankenversichert,ist für deutschland eigentlich super



Die Kapitalgesellschaft ist zumindest die Variante für den offiziellen/legalen Weg. Mit 1000€ (egal ob brutto oder netto) kommt man ja nicht allzuweit, wenn man sich gelegentlich etwas gönnen möchte. Klar kann man einiges über die GmbH dann abwickeln, allerdings läuft man dann immer Gefahr in die verdeckte Gewinnausschüttung zu laufen. Man kann ja nicht jedes Essen bspw. als Geschäftessen deklarieren oder einen Firmenwagen größtenteils beruflich nutzen, da man ja von zuhause aus "arbeitet".
Da müssten man wahrscheinlich einiges durchrechnen (lassen), um zu sehen, was sich am Ende lohnen wird.

Ich werd mir deinen gesamten Post nochmal in Ruhe anschauen und die zugehörigen Artikel & Paragraphen dazu betrachten.

Vielen Dank schonmal für diese Anregung.

Re: Leben als Punter [Re: pedason] #654122
14/09/2015 15:40
14/09/2015 15:40
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Original geschrieben von: pedason
Was das Versteuern usw. angeht, könntest du dich auch ein wenig in den - mittlerweile verwaisten - Pokerforen umschauen. Da gab es doch in der Vergangenheit einige Threads zu dieser oder ähnlichen Problematiken, als die Branche noch boomte.


Soweit ich das mittlerweile überblicke, wird Poker vom Gericht nicht mehr als Glücksspiel anerkannt und wird dann als ganz normales Einkommen angesehen, was versteuert werden muss.

Der Vergleich fällt mir da relativ schwer, da man den Ausgang einer Sportwettenveranstaltung nun wirklich nicht beeinflussen kann.

Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #654123
14/09/2015 15:42
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Original geschrieben von: Frei3ier
Original geschrieben von: Benham

Zu allem, was explizit mein Wettverhalten betrifft, werde ich zumindest hier nichts preisgeben. An anderer Stelle kann ich dazu gerne was sagen.


Wie ist das nun gemeint "an anderer Stelle" ?
Find ich übrigens auch eine "miese" Nummer - Wissen der Community einfordern wollen und selbst nichts preisgeben wollen. crazy





Da hast du mich falsch verstanden. Ich meinte damit, dass ich das nicht hier der Übersicht wegen nicht in diesen Thread schreibe, um beide Themen zu differenzieren.
An anderer Stelle soll bedeuten, dass es an anderer Stelle im Forum dazu kommen wird.

Re: Leben als Punter [Re: Benham] #654127
14/09/2015 16:44
14/09/2015 16:44
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Original geschrieben von: Benham
Original geschrieben von: pedason
Was das Versteuern usw. angeht, könntest du dich auch ein wenig in den - mittlerweile verwaisten - Pokerforen umschauen. Da gab es doch in der Vergangenheit einige Threads zu dieser oder ähnlichen Problematiken, als die Branche noch boomte.


Soweit ich das mittlerweile überblicke, wird Poker vom Gericht nicht mehr als Glücksspiel anerkannt und wird dann als ganz normales Einkommen angesehen, was versteuert werden muss.

Der Vergleich fällt mir da relativ schwer, da man den Ausgang einer Sportwettenveranstaltung nun wirklich nicht beeinflussen kann.


Den Ausgang einer einzigen Pokerhand kann man ungefähr genau so gut vorhersagen, wie den Ausgang einer einzelnen Sportwette wink Von der mangelnden Einflussnahme mal abgesehen. Da könnte man jedoch argumentieren, dass man auch nicht jede Wetter akzeptieren würde, so wie man beim Poker nicht automatische jede Hand spielt oder jeden Einsatz mitgeht.

Aber mit der Einstufung als Glücksspiel könntest du recht haben. Da war mal was.

Zuletzt bearbeitet von pedason; 14/09/2015 16:45.
Re: Leben als Punter [Re: Benham] #654271
15/09/2015 15:27
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Da müssten man wahrscheinlich einiges durchrechnen (lassen), um zu sehen, was sich am Ende lohnen wird.



also ich kenne jemand ,der bei seinen eltern gemeldet war und über seine firma ein büro angemietet hat, das auch zufällig ne dusche und ne küche hatte
gefühlt hat er da gelebet wink
ist halt die frage wie es aussieht und wie man sich anstellt
,zumal bei sportwetten durchaus argumentieren kann das viel inpla ynachts gemacht wird (ami sport) und ide mitarbeiter deshalb auch eine schlafmöglichkeit brauchen

küche haben wir auch im büro santiäre einrichtungen kann auch niemand beanstanden
darf nur bei ner betriebsprüfung nicht zu persönlich sein

Re: Leben als Punter [Re: maxpower] #654320
15/09/2015 18:41
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Original geschrieben von: maxpower

darf nur bei ner betriebsprüfung nicht zu persönlich sein


Hatte zuletzt eine Betriebsprüfung und habe auch ne Couch und ein riesen TV im Büro stehen , wurde aber nicht wirklich beanstandet , habs ebenso mit US Sport begründet und Informationsmöglichkeiten (TV Livespiele/Sportnachrichten sky etc.) , halt Info`s die ich für die Ausübung meines Berufes brauche , da ist ja kein großer Unterschied zwischen einem "Punter" und "meinem" Job.

Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #654357
15/09/2015 20:26
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darf nur bei ner betriebsprüfung nicht zu persönlich sein


Hatte zuletzt eine Betriebsprüfung und habe auch ne Couch und ein riesen TV im Büro stehen , wurde aber nicht wirklich beanstandet , habs ebenso mit US Sport begründet und Informationsmöglichkeiten (TV Livespiele/Sportnachrichten sky etc.) , halt Info`s die ich für die Ausübung meines Berufes brauche , da ist ja kein großer Unterschied zwischen einem "Punter" und "meinem" Job.


lol - das ging mir von Anfang an durch den Kopf, als das Thema eingestellt wurde: "da ist ja kein großer Unterschied zwischen einem "Punter" und "meinem" Job." Ja, Cheffe, hast was GUTES draus gemacht peace

Re: Leben als Punter [Re: trabtrab] #654362
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trab kiss thx

Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #670725
09/12/2015 00:26
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Wieder eine Luftnummer - viele große Worte - nix dahinter aah

Re: Leben als Punter [Re: Frei3ier] #670753
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