Das Problem ist ganz einfach , dass wir nur über 8 von 161 Sonderauslosungsgewinnen in NRW genau wissen auf welche Scheine und wo gespielt diese entfallen sind....

Um das Ergebnis mit Erfolg anfechten zu können , müßte man mehr wissen über alle anderen Sonderauslosungsgewinne.

Ein simples Beschwerdebriefchen an WL würde doch nur mit einer Phrase und/oder Textbausteinen beantwortet (wenn überhaupt).

Würde man tatsächlich einen Anwalt beauftragen ggfs auch einen Prozess zu führen kann man mit Anwort der Lottoanwälte CBH Köln rechnen , die auch wenn Sie einen Prozess verlieren diesen einfach eine Instanz weiter ziehen bis man ganz oben in der Gerichtskette angelangt ist.

Je nach Streitwert ist man dann schnell mal 30-50000 Anwalts- und Gerichtskosten Euro los ehe ein rechtskräftiges Urteil vorliegt..... , verliert man , darf man die gleiche Summe nochmals an die gegnerische Anwaltsseite zahlen.

Ich weiß wovon ich rede , habe zig Prozesse gewonnen und ebensoviele verloren , quer durch alle Instanzen (allgemein gesprochen nicht speziell Westlotto) , gekostet hat mich dies eine nette Summe über die Jahre gesehen... (gewonnen haben nur die Anwälte aller Parteien)

Und Gesetz den Fall man wäre nach 4-5 Jahren der Prozessführung am Ziel seiner Träume und hätte eine Neuauslosung erzwungen gerichtlich , glaubst du dann allen Ernstes , wir hätten eine Chance das Auto zu gewinnen... ?

Bei allem verständlichen Ärger und aller Aufregung , es lohnt sich einfach nicht , sich hier weiter den Kopf darüber zu zerbrechen wie das Auslosungsprozedere von statten ging - es wird am Ende nichts bringen.