3. Liga

Heimsieg gegen Osnabrück



Die Begegnung wurde mit zehnminütiger Verspätung angepfiffen, da die Mannschaft des VfL Osnabrück im Stau stand. Trotz Länderspielpause fanden beide Mannschaften gleich gut ins Spiel. Zunächst setzten die Gäste mit Schüssen von Michael Gardawski und Aleksandar Kotuljac ein erstes Offensivzeichen, und in der zehnten Spielminute hatte Alexander Riemann die Führung für den VfB II auf dem Fuß. Auf der linken Außenbahn setzte sich der 19-Jährige schön durch und kam auch aus spitzem Winkel zum Abschluss, doch sein Bruder Manuel im VfL-Tor wehrte den Ball zum Eckstoß ab.

Torlos in die Kabinen

Anschließend fand das Spielgeschehen hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen statt, so dass Torchancen auf beiden Seiten Mangelware waren.

In der 33. Spielminute war es dann erneut Alexander Riemann, der sich links zur Grundlinie durchspielte, aber sein Pass in die Mitte fand keinen Abnehmer. So gingen beide Mannschaften torlos in die Kabinen.

Riemann verwandelt sicher

Auch in den zweiten 45 Minuten sollten Torchancen Mangelware bleiben. Es dauerte bis zur 74. Spielminute, als Raphael Holzhauser mit einem langen Pass Alexander Riemann Richtung Tor schickte. Dieser wurde im Strafraum von Osnabrücks Abwehrspieler Jan Mauersberger zu Fall gebracht und Schiedsrichter Jan Seidel zeigte auf den ominösen Punkt. Alexander Riemann schnappte sich den Ball und ließ seinem Bruder mit einem Schuss in den rechten Winkel keine Abwehrchance.

In den verbleibenden Minuten drängten die Osnabrücker den VfB II in die eigene Hälfte, doch die sichere VfB-Defensive um die beiden Innenverteidiger Thomas Geyer und Benedikt Röcker ließ keine gefährlichen Torszenen zu, so dass die Elf von Trainer Jürgen Kramny mit 1:0 den Platz als Sieger verließ.

Quelle: vfb.de


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