2. Liga

Die Stimmen zum Spiel

Die VfB Akteure äußern sich zum Punktgewinn in Unterzahl bei Eintracht Braunschweig.



Hannes Wolf: „Wir sind super in die Partie gekommen, haben gut in den Räumen gestanden und gut gekickt. Wir nutzen auch gleich unsere erste Chance zur Führung. Im weiteren Spielverlauf fehlen uns dann aber etwas der Mut und das Tempo, sodass uns in den letzten 20 Minuten zur Pause zu viele Fehler unterlaufen und uns die Klarheit fehlt. Das müssen wir aufarbeiten. In der zweiten Hälfte haben wir dann aber in Unterzahl fantastisch verteidigt und kaum Chancen des Gegners zugelassen.“

Torsten Lieberknecht: „Es ist ein Punkt, mit dem wir leben können. Stuttgart ist eine Mannschaft, mit der man aufgrund ihres schnellen Umschaltspiels immer rechnen muss. Wir haben den anfänglichen Rückschlag gut weggesteckt, uns in die Partie gekämpft und etwa von der 20 Minute an das Zepter in der Hand gehabt. Unser Plan ist weitestgehend aufgegangen. Um zu gewinnen, hätten wir fehlerfrei sein müssen und das waren wir in den Anfangsminuten eben nicht.“

Mitch Langerak: „Das 1:1 ist ein Ergebnis, mit dem wir zwar nicht ganz glücklich, aber doch zufrieden sein können. Wir sind auf eine gute Braunschweiger Mannschaft getroffen, gegen die es nicht einfach ist zu spielen und in Unterzahl noch einmal schwieriger. Elfmetersituationen habe ich teilweise trainiert und habe beim ersten Strafstoß dann auch das Glück, ihn zu halten.“

Timo Baumgartl: „Das frühe Tor war gut, um ins Spiel zu kommen. Wir wollten danach weiter Fußball spielen, was auf dem Untergrund nicht ganz einfach war. Die Phase, in der der Ausgleich fällt, war nicht gut von uns. In Unterzahl haben wir dann aber gut gegengehalten. Wenn man den Spielverlauf betrachtet, dann können wir mit dem Punkt leben.“

Quelle: vfb.de


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