Vorbereitung

"Kleinigkeiten machen den Unterschied"



Der VfB Neuzugang Philip Heise spricht im Interview über einen trainingsfreien Nachmittag, Sprintduelle und seinen Wechsel zum VfB in die Bundesliga.

Hallo Philip, am Donnerstagnachmittag hattet Ihr einen freien Nachmittag zur Regeneration und am Abend habt ihr die VfB Fans getroffen. Eine willkommene Abwechslung im Trainingslageralltag…
Philip Heise: „…auf jeden Fall. Ich war am Nachmittag mit Stögi, Dida und Ginni (Kevin Stöger, Daniel Didavi, Daniel Ginczek; Anm. d. Red.) etwas in der Stadt spazieren und habe die Zeit genutzt, um etwas abzuschalten. Der Abend mit den Fans war ebenfalls sehr schön. Wir sind gut ins Gespräch gekommen.“

An diesem Freitag gilt die volle Konzentration dann wieder der Saisonvorbereitung. Am Vormittag habt ihr bereits zwei Trainings absolviert. Bei der einen habt ihr auf dem Platz „gejagt“ und Euch gegenseitig Sprintduelle geliefert. Da ging es richtig zur Sache.
Philip Heise: „Klar, wir versuchen, immer alles zu geben. Vor allem in Sprintduellen will man im Vergleich zu seinem Gegenüber nicht schlecht aussehen. Mit Adam (Hlousek, Anm. d. Red.) hatte ich einen harten Widersacher.“

Du bist vom 1. FC Heidenheim zum VfB gekommen. Wie sehr unterscheidet sich eine Vorbereitung bei einem Club in der 2. Bundesliga im Vergleich zu einem im deutschen Fußball-Oberhaus?

Philip Heise: „Grundsätzlich gibt es keine elementaren Differenzen. Vom Spieltempo und der Qualität der Spieler ist allerdings schon ein Unterschied zu merken. Da muss man in jedem Training stets hellwach sein. Insgesamt ist die Summe vieler Kleinigkeiten, die den Unterschied auf dem Platz ausmachen.“

Am Sonntag beschließt Ihr das Trainingslager mit einem Testspiel in Konstanz gegen den FC Winterthur. Eine gute Gelegenheit zu präsentieren, was Ihr Euch in St. Gallen während der Woche erarbeitet habt…
Philip Heise: „…absolut. Ein solcher Test ist für uns eine weitere Möglichkeit, das System zu verinnerlichen. Jeder Spieler will zudem die Möglichkeit ergreifen, sich gut zu präsentieren.“

Quelle: vfb.de


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