2. Liga

Schindelmeiser richtet den Blick nach vorne

Der VfB Stuttgart hat den vierten Sieg in Folge erreicht und zeigt sich weiter hungrig. Das Team richtet den Blick nach vorne – allen voran Sportchef Jan Schindelmeiser.


Nach dem Erfolg gegen Heidenheim richtet der VfB Stuttgart um seinen Sportchef Jan
Schindelmeiser den Blick nach vorne.

Das packende 2:1 des VfB gegen den 1. FC Heidenheim war gerade einmal etwas mehr als zwölf Stunden alt, da arbeitete der VfB-Kader nach dem knackigen Lokalduell auf der Ostalb schon wieder auf dem Trainingsgelände. Das Gros der Startelf drehte Runden auf dem Gelände, um sich die kräftezehrenden 90 Minuten aus den Beinen zu schütteln, einige Spieler, etwa Kevin Großkreutz und Emiliano Insua, arbeiteten individuell im Kraftraum.

Wiedereingliederung von Tobias Werner schreitet voran

Alle nicht oder nur zeitweise eingesetzten Akteure bestritten ein intensives Programm. Auch der lange verletzte Tobias Werner machte dabei seine ersten Schritte in Richtung Wiedereingliederung in den Kader. Zumindest das Aufwärmprogramm und die darauffolgenden Passübungen absolvierte er, ehe es in den Kraftraum ging.

Trainer Hannes Wolf machte derweil wahr, was er bereits direkt nach dem Spiel auf der Ostalb ankündigte: „Ab morgen heißt es: Weiter arbeiten und uns gut auf Lautern vorbereiten.“ Er forderte die Reservisten in einer Spielform auf engem Raum. Schnelles Umschaltverhalten und Torabschlüsse waren gefragt. Erst nach mehr als eineinhalb Stunden ging es zum Duschen.
Jan Schindelmeiser richtet Blick nach vorne

Am Rande der Trainingseinheit äußerte sich Sportchef Jan Schindelmeiser zum Heidenheim-Spiel und warf einen Blick nach vorne.

An diesem Sonntag bekommt die Mannschaft nun frei, für den Montag bekommen alle Spieler einen individuellen Laufplan, ehe man sich am Dienstag wieder auf dem Vereinsgelände trifft. Es steht ein turnusmäßiger Laktattest an, Mittwoch beginnt dann die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern (Sonntag, 26. Februar, 13.30 Uhr).

Quelle: Stuttgarter Zeitung


Mummi [Linked Image]